Relegation, die zweite: Der 1. FC Nürnberg will vor dem Rückspiel beim FC Ingolstadt wachsam bleiben. Trotz eines 2:0 im Hinspiel fürchtet Nürnbergs Trainer Michael Wiesinger im Rückspiel der Relegation beim FC Ingolstadt keine Überheblichkeit bei seinen Spielern.

«Ich habe keinerlei Anzeichen gemerkt, dass irgendjemand glauben könnte, dass wir schon durch sind», sagte der Coach vor dem entscheidenden zweiten Duell am Samstag (18.15 Uhr). Dann will der «Club» den Verbleib in der 2. Fußball-Bundesliga fix machen. FCN-Ingolstadt live im TV: So sehen Sie das Rückspiel in der 2. Liga-Relegation.

Club-Interimstrainer rechnet nicht mit Geschenken

Der Interimstrainer geht nicht davon aus, dass dem FCN in Ingolstadt nun etwas geschenkt werde. «Das wird morgen ein absoluter Fight», prognostizierte er. Der FCI muss zwei Tore aufholen und - sollte Nürnberg selbst ein Treffer gelingen - sogar mit drei Treffern Differenz gewinnen, um doch noch in die 2. Liga einzuziehen.

Wiesinger versucht auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein und deutete am Freitag an, auch Elfmeterschießen zu trainieren. Personell gab er sich sorgenfrei, alle Akteure aus dem Hinspiel seien auch für das Rückspiel wieder fit, versprach der 47-Jährige.