Update vom 20.01.2023: Alexandra R. vermisst - Sonderkommission bittet um Hinweise zu Range Rover 

Seit dem 09.12.2022 wird die 39-jährige Alexandra R. aus dem Nürnberger Stadtteil Katzwang vermisst. Die Ermittler der Sonderkommission bitten nun gezielt um Hinweise zu einem Range Rover, der im Zusammenhang mit dem Verschwinden von Alexandra R. stehen könnte.

Im Rahmen der Ermittlungen zum Verschwinden der 39-Jährigen rückte ein schwarzer Range Rover mit dem Teilkennzeichen N-RB ... in den Fokus der Sonderkommission, wie das Polizeipräsidium Mittelfranken mitteilt. Der Pkw könnte mit dem Verschwinden von Alexandra R. in Verbindung stehen und ist von der Polizei sichergestellt worden.

Die Ermittler wenden sich mit folgenden Fragen an die Öffentlichkeit: "Wer hat den schwarzen Range Rover am 09.12.2022 (Freitag) im Zeitraum zwischen 05.00 Uhr und 18.00 Uhr fahrend oder parkend im Bereich um den Europakai gesehen?" und "Wer kann Angaben zur Besetzung des Pkw machen?"

Hinweise können an den Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0911/2112-3333 gegeben werden.

Update vom 18.01.2023: Gebäude nach Alexandra R. durchsucht - Polizei hält sich bedeckt

Auf der Suche nach einer vermissten Schwangeren aus Nürnberg hat die Polizei am Dienstag ein Gebäude im Landkreis Roth durchsucht. Ob das gewerbliche Anwesen in Hilpoltstein einen Bezug zum Fall der vermissten 39-Jährigen habe, sei bislang aber noch offen, sagte ein Sprecher der Polizei am Mittwoch. Sie überprüften Angaben mit einem möglichen Zusammenhang mit dem Verschwinden der Frau.

Einen konkreten Anlass für die Suche dort nannte der Sprecher zunächst nicht. Eine Auswertung der Spurensicherung steht den Angaben zufolge noch aus.

Die Frau aus dem Nürnberger Stadtteil Katzwang wird seit dem 9. Dezember 2022 vermisst. Ermittler gehen mittlerweile von einem Gewaltverbrechen aus. Die zum Zeitpunkt ihres Verschwindens im achten Monat schwangere Frau hatte Geld, Ausweise und Mutterpass zurückgelassen. Um den Jahreswechsel hatte die Polizei unter anderem den Main-Donau-Kanal in Nürnberg nach der Frau abgesucht.

Update vom 02.01.2023: Alexandra R. weiter verschwunden - Polizei gibt Update

Im Fall um die schwangere Vermisste aus Nürnberg-Katzwang hat die Polizei die Suche an und im Main-Donau-Kanal abgeschlossen. Wie die Polizei mitteilte, konnte die 39-Jährige dabei nicht gefunden werden.

In den vergangenen Tagen und am Montag bis in die Mittagsstunden suchten zahlreiche Einsatzkräfte das Gebiet um den Kanal, von Katzwang bis zur Schleuse Nürnberg, ab. Rund 15 Kilometer Wasserfläche wurden durchforstet. Unter anderem Polizeitaucher, ein Boot mit Sonar, Leichenspürhunde und eine Drohne waren an der Suche beteiligt. Von Alexandra R. fehlt weiterhin jede Spur.

Inzwischen geht die Polizei davon aus, dass sie Opfer einer Straftat geworden ist. Dir Kripo hat deshalb eine Sonderkommission ins Leben gerufen. Die Ermittler bitten weiterhin um Hinweise aus der Bevölkerung. Wer möglicherweise hilfreiche Informationen zum Verschwinden der Frau geben kann, soll sich unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 bei der Polizei melden.

Update vom 02.01.2023: Taucher suchen erneut Main-Donau-Kanal ab

Die Polizei hat am Montag erneut den Main-Donau-Kanal in Nürnberg nach der vermissten Hochschwangeren aus Nürnberg-Katzwang abgesucht. Es seien Sonarboote und Taucher im Einsatz, die den Kanal vom Nürnberger Hafen bis zur Schleusen nach Hinweisen absuchten, sagte ein Polizeisprecher.

Die 39-Jährige ist im achten Monat schwanger und wohnt in der Gegend des Main-Donau-Kanals. Ihr Lebensgefährte hatte sie am 9. Dezember als vermisst gemeldet. Die Polizei geht von einem Gewaltverbrechen aus, da die Vermisste Geld, Ausweise und Mutterpass zurückgelassen hat. Bereits in der vergangenen Woche hatte die Polizei Teile des Kanals mit Tauchern und Leichenspürhunden erfolglos abgesucht.

Update vom 29.12.2022: Leichenspürhunde suchen nach Alexandra R.

Bei der Suche nach einer vermissten Schwangeren aus Nürnberg hat die Polizei am Donnerstag erstmals Leichenspürhunde eingesetzt. Die Tiere seien besonders ausgebildet, um Verwesungsgeruch von unter Wasser auch an der Wasseroberfläche wahrnehmen zu können, sagte eine Polizeisprecherin. Insgesamt wurden fünf Hunde eingesetzt, die sich abwechselten. Zudem waren weiter auch mit Tauchern nach der Vermissten gesucht.

Schon am Dienstag und Mittwoch hatten drei Taucher und eine Bootsbesatzung mit Sonargerät erfolglos die Gegend im Kanal abgesucht. Die Suche war durch schlechte Sicht unter Wasser von nur einem halben Meter erschwert worden.

Auch am Donnerstag suchten Taucher mit Sonarbooten den Bereich nördlich der Schleuse Eibach entlang des Europakais ab. Bis zum Ende der Maßnahmen gegen 15:.0 Uhr führte die Absuche laut Polizei aber zu keinem relevanten Ergebnis.

Die Polizei habe bislang keine Hinweise auf einen möglichen Tatverdächtigen oder andere konkrete Hinweise auf Abläufe einer möglichen Straftat. Die Suche im Kanal sei in solchen Fällen aber eine naheliegende Maßnahme.

Die Vermisstensuche unter Einbeziehung der Polizeihunde ist demnach nun abgeschlossen. Die Tauchergruppe setzt ihren Einsatz am kommenden Montag (02.01.2023) fort. Hier wird letztmalig der Main-Donau Kanal, weiterhin in nördliche Richtung, abgesucht.

Update vom 28.12.2022: Mit Tauchern und Booten: Polizei sucht Main-Donau-Kanal nach vermisster Alexandra R. aus Nürnberg ab 

 Die Polizei hat am Mittwoch die Suche nach einer seit Wochen vermissten Schwangeren im Main-Donau-Kanal bei Nürnberg fortgesetzt. Im Zentrum der Suche stehe das Gebiet zwischen der Schleuse Eibach und dem Nürnberger Hafenbecken, sagte eine Polizeisprecherin am Mittwoch.

Am Dienstag hatten drei Taucher und eine Bootsbesatzung mit Sonargerät erfolglos die Gegend um Katzwang im Kanal abgesucht. Am Mittwoch kam zusätzlich ein sogenannter Scooter zum Einsatz - ein Antrieb, der den Taucher durchs Wasser zieht und gleichzeitig Bildaufnahmen liefert. Die Suche war durch schlechte Sicht unter Wasser von nur einem halben Meter erschwert worden.

Die Polizei habe bislang keine Hinweise auf einen möglichen Tatverdächtigen oder andere konkrete Hinweise auf Abläufe einer möglichen Straftat. Die Suche im Kanal sei in solchen Fällen aber eine naheliegende Maßnahme. Sollte die Suche keine anderweitigen Hinweise ergeben, werde von Donnerstag an das Ufer des Kanals durchkämmt. Dann würden auch Leichenspürhunde zum Einsatz kommen

Update vom 27.12.2022: Mit Tauchern und Booten: Polizei sucht Main-Donau-Kanal nach vermisster Alexandra R. aus Nürnberg ab 

Die Polizei hat bei der Suche nach einer vermissten Alexandra R. damit begonnen, den Main-Donau-Kanal bei Nürnberg abzusuchen. Die Suchaktion dauert bis zum Einbruch der Dämmerung an, sagte eine Polizeisprecherin am Dienstag. Es seien drei Taucher und ein Boot im Einsatz - auch ein Sonargerät kommt zur Anwendung. Inzwischen gab die Polizei bekannt, dass die Suche für den heutigen Dienstag, den 27. Dezember 2022, beendet sei - ohne neue Ergebnisse. Sie soll aber in den kommenden Tagen fortgesetzt werden.

Die 39 Jahre alte, hochschwangere Frau war 9. Dezember von ihrem Lebensgefährten als vermisst gemeldet worden und ist seitdem spurlos verschwunden. An dem Tag wollte Alexandra R. ihr Pflegekind aus der Kita abholen und wurde danach nicht mehr gesehen. Die Polizei nimmt inzwischen ein Gewaltverbrechen als Hintergrund an. Ein freiwilliges Entfernen aus ihrem sozialen Umfeld könne mit hoher Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden, auch weil die Frau wichtige Dokumente zu Hause zurückgelassen habe.

Ebenso gebe es keine Anzeichen für einen Suizid oder einen Unglücksfall, sagte die Sprecherin. "Wir haben einige Verdachtsmomente gehabt, die kurios schienen. Eine39-Jährige Frau mit festem Lebensumfeld, Pflegekind, hochschwanger verschwindet von einem Moment auf den Anderen. Das hat Fragen aufgeworfen", fügt Michael Konrad vom Polizeipräsidium Mittelfranken gegenüber der Nachrichtenagentur News5 hinzu. 

Im Wasser des Kanals werde nach Gegenständen aus dem Umfeld der Vermissten, aber auch nach der Frau selbst gesucht, bestätigte die Polizeisprecherin. Sollte die Suche keine anderweitigen Hinweise ergeben, werde von Donnerstag an das Ufer des Kanals durchkämmt, auch mithilfe von Leichenspürhunden.

Update vom 26.12.2022: Polizei will Main-Donau-Kanal nach vermisster Alexandra R. aus Nürnberg absuchen 

Von der 39-jährigen Alexandra R. aus Nürnberg fehlt auch nach knapp über zwei Wochen nach ihrem mysteriösen Verschwinden jede Spur. Die Polizei hatte im Zusammenhang mit dem Fall kurz vor Weihnachten einen mintgrünen Renault Twingo mit Zulassung im Kreis Erlangen-Höchstadt sichergestellt. Außerdem gibt es nach Angaben der Ermittlungsbehörden Hinweise darauf, dass die Frau einer Straftat zum Opfer gefallen sein könnte. 

Die Katzwangerin, die Anfang Dezember von ihrem Lebensgefährten als vermisst gemeldet worden war, war im achten Monat schwanger und hat ihren Wohnort laut Polizei höchstwahrscheinlich nicht freiwillig verlassen. Doch die Ermittlungen haben bislang noch nicht zu ihrem Auffinden geführt - auch Befragungen im Umfeld und der Einsatz von Spürhunden verlief erfolglos. 

Nun soll in den kommenden Tagen der Main-Donau-Kanal abgesucht werden, wie eine Sprecherin des Polizeipräsidiums Mittelfranken gegenüber inFranken.de mitteilt: "Wir haben keine spezifischen Hinweise, dass wir sie dort finden. Doch die logische Konsequenz daraus, dass die Mordkommission wegen eines möglichen Gewaltverbrechens ermittelt, ist auch die Absuche in Wäldern und Gewässern." In den Vormittagsstunden des Dienstags (27. Dezember 2022) soll laut der Sprecherin nahe dem Wohnort der Vermissten am Kanal mit der Suche begonnen werden - "zuerst in der nördlichen Richtung bis zur Schleuse und ab Donnerstag dann auch in der entgegengesetzten Richtung". 

Update vom 20.12.2022, 14.30 Uhr: Wer kann Angaben zu mintgrünem Renault Twingo machen?

Seit Freitag, den 09. Dezember 2022, wird die 39-jährige Alexandra R. aus dem Nürnberger Stadtteil Katzwang vermisst. Sie ist im achten Monat schwanger.

Die Ermittler stehen vor einem Rätsel, haben jedoch Hinweise darauf, dass die hochschwangere Frau einer Straftat zum Opfer gefallen sein könnte.

Nun bitten die Beamten um weitere Hinweise zu einem mintgrünen Renault Twingo mit Zulassung im Kreis Erlangen-Höchstadt (ERH), der im Zusammenhang mit dem Verschwinden der 39-Jährigen stehen könnte. 

  • Wer hat den Renault Twingo am 09.12.2022 (Freitag) im Zeitraum von etwa 08:00 - 12:30 Uhr auf der A9 zwischen Nürnberg und München gesehen?
  • Wem ist das Fahrzeug im genannten Zeitraum im Bereich zwischen Nürnberg und München im erweiterten Umfeld zur A9 aufgefallen? (z.B. Rasthöfe, Tankstellen, Nebenstraßen, Forstwege, Parkplätze, etc.)
  • Wer kann eventuell Angaben zur Besetzung des Fahrzeugs machen?

Entsprechende Beobachtungen können an den Kriminaldauerdienst Mittelfranken gemeldet werden. Unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 ist rund um die Uhr ein Hinweistelefon geschaltet.

Darüber hinaus bittet die Sonderkommission der Nürnberger Kriminalpolizei weiterhin um Hinweise zum Aufenthaltsort der Vermissten. Wer kann hier Angaben machen?

Update 19.12.2022, 13.30 Uhr: Vermisste Schwangere stellt Polizei vor Rätsel - dennoch Hinweise auf Verbrechen

Von der seit Tagen vermissten schwangeren Frau aus Nürnberg fehlt weiterhin jede Spur. Die 24-köpfige Sonderkommission arbeite weiter an dem Fall, sagte ein Polizeisprecher am Sonntag. Die Ermittler konzentrieren sich dabei nun auf das persönliche Umfeld der 39-Jährigen. Die sozialen und beruflichen Verbindungen der Vermissten würden auch mit Blick auf eine mögliche Straftat hin überprüft, sagte ein Sprecher der Polizei am Montag. Es handle sich nach Ansicht der 24-köpfigen Sonderkommission um keinen reinen Vermisstenfall mehr.

Weiterhin gebe es keinen Anhaltspunkt für den Aufenthaltsort der Frau. Gezielte Suchmaßnahmen gab es am Wochenende demnach nicht. "Es gibt keinen konkreten Ankerpunkt, an dem man überhaupt suchen könnte, das wäre wie die Stecknadel im Heuhaufen zu suchen", sagte der Sprecher. Sowohl eine Handyortung und die Befragung von Angehörigen als auch der Einsatz von Suchhunden an der Wohnadresse der Frau hätten bislang zu keiner Spur geführt.

Für die Ermittler verdichteten sich die Hinweise, dass dem Verschwinden der 39-Jährigen eine Straftat zugrunde liegen könnte, hatte ein Polizeisprecher am Freitag betont.

Bargeld, Ausweis und Mutterpass der Frau waren noch am Wohnort. Die Ermittler gingen deshalb davon aus, dass die Frau diesen nicht geplant oder freiwillig verlassen habe. Ihr Lebensgefährte hatte die im achten Monat schwangere Frau am Freitag der vorigen Woche vermisst gemeldet, da sie zuvor spurlos verschwunden war.

Update 16.12.2022, 12.55 Uhr: "Absolut kurios" - Polizei richtet nach neuen Hinweisen Sonderkommission ein

Wie die Nürnberger Kriminalpolizei am 16. Dezember 2022 in einer Pressemeldung bekannt gab, ist der Aufenthaltsort der Vermissten Alexandra R.  noch immer unklar. Doch die Beamten durchsuchten die Wohnung der Hochschwangeren und konnten so neue Erkenntnisse gewinnen: 

Unter den am Wohnort zurückgelassenen Gegenständen befand sich neben Bargeld und dem Ausweis der Vermissten auch ihr Mutterpass. Deshalb gehen die Beamten mittlerweile davon aus, dass Alexandra R. ihren Lebensmittelpunkt nicht geplant oder freiwillig verlassen hat. Gleichzeitig verdichten sich für die Ermittler die Hinweise, dass dem Verschwinden von Alexandra R. eine Straftat zugrunde liegen könnte.

"Für uns war dieser Vermisstenfall von Anfang an nicht gewöhnlich", äußert sich Michael Konrad, der Pressesprecher des Polizeipräsidiums Mittelfranken, in einem Interview mit NEWS5 zu dem Verschwinden der Hochschwangeren. Eine Frau, die ein festes Lebensumfeld aufweise, ein Pflegekind habe und im achten Monat schwanger sei - all das seien "Verdachtsmomente" für die Polizei gewesen, antwortete er auf die Frage nach einem möglichen Gewaltverbrechen. Es sei "absolut kurios", dass die Vermisste  "wie vom Erdboden verschluckt" wirke.

Auch eine vorangegangene Handyortung war erfolglos geblieben. Ebenso konnten die von der Polizei in der Nähe des Wohnhauses der Vermissten eingesetzten Personensuchhunde keine Fährte finden. Nun wolle die Polizei als nächsten Schritt persönliche und berufliche Verbindungen der Vermissten genauer unter die Lupe nehmen. Aufgrund der neuen Erkenntnisse hat die Nürnberger Kriminalpolizei zwischenzeitlich eine 24-köpfige Sonderkommission eingerichtet, die insbesondere den aktuellen Aufenthaltsort der Hochschwangeren zu ermitteln versucht. Auch digitale Ermittler sind Teil der Sonderkommission. Die Polizei setzt in dem Fall auch weiterhin auf sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung.

Update 15.12.2022, 16.40 Uhr: Hochschwangere Alexandra R. weiter vermisst - Polizei ohne neue Erkenntnisse

Im Fall der verschwundenen Alexandra R. aus Nürnberg-Katzwang ermittelt die Polizei weiter - bisher jedoch ohne neue Erkenntnisse. Dies bestätigte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Mittelfranken am Donnerstag gegenüber inFranken.de. Die Ermittlungen laufen dementsprechend in alle Richtungen weiter.

Von der hochschwangeren 39-Jährigen fehlt seit Freitag jede Spur. Da auch ein Unglück oder sogar ein Verbrechen nicht auszuschließen ist, hat sich mittlerweile auch die Mordkommission in den Fall der vermissten Frau eingeschaltet. Zuletzt wurde Alexandra R. in der Nähe ihres Wohnortes in Katzwang gesehen. 

Originalmeldung: Frau (39) seit Tagen vermisst - sie ist im achten Monat schwanger

In den Abendstunden des Dienstags (13. Dezember 2022) ist Alexandra R. bei der Polizei als vermisst gemeldet worden. Zuletzt war die 39-Jährige am Morgen des gleichen Tages im Stadtteil Katzwang gesehen worden. Seitdem ist der Aufenthalt der Vermissten unbekannt.

Nach polizeilicher Einschätzung ist nicht auszuschließen, dass ein Unglücksfall vorliegt oder dass die Vermisste einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen sein könnte. Aus diesem Grund hat die Nürnberger Kriminalpolizei bereits am Samstag (10. Dezember 2022) die weiteren Untersuchungen zum Verschwinden der 39-Jährigen übernommen.

Nürnberg: Im achten Monat schwanger - 39-Jährige verschwunden

In diesem Zusammenhang stehen die Beamten der Nürnberger Mordkommission in engem Austausch zur Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth.

Nun bittet die Polizei im Fall der vermissten Alexandra R. die Bevölkerung um Mithilfe. Die Verschwundene kann wie folgt beschrieben werden:

  • Ca. 175 cm groß
  • Schwanger (8. Monat)
  • Braune Augen, halblange, dunkelblonde Haare mit Seitenscheitel
  • Zuletzt bekleidet mit einer blauen Jeans, halblanger, schwarzer Winterjacke, hellem Halstuch, schwarzen Sportschuhen mit weißer Sohle

Wer hat die Vermisste seit dem vergangenen Freitag (9. Dezember 2022) gesehen? Wer kann Angaben zum aktuellen oder letzten Aufenthaltsort der Vermissten machen? Hinweise nehmen der Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 sowie jede andere Polizeidienststelle und der Polizeinotruf 110 entgegen.

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