In den Abendstunden des Dienstags (29.11.2022) führte die Verkehrspolizei Nürnberg in Zusammenarbeit mit Beamten anderer mittelfränkischer Polizeidienststellen ganzheitliche Verkehrskontrollen im Bereich des Frankenschnellwegs durch. Auch Vertreter der Staatsanwaltschaft waren mit vor Ort. Im Ergebnis stellten die Beamten eine Vielzahl, teils erheblicher Verstöße fest.

Die über 30 Beamten führten unter Federführung der Verkehrspolizei Nürnberg im Rahmen einer gemeinsamen Kontrollstelle im Zeitraum von 17:00 Uhr - 21:00 Uhr im Bereich des Frankenschnellwegs / An den Rampen in Fahrtrichtung Erlangen eine Vielzahl an Verkehrskontrollen durch. Begleitet wurde die Kontrollstelle von fünf Staatsanwälten der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth. Der Fokus der Beamten lag insbesondere auf der Verfolgung von Drogen- und Alkoholfahrten.

Im Ergebnis stellten die Beamten zwei Fahrzeugführer fest, die ihre Fahrzeuge unter teils erheblicher Alkoholeinwirkung (1,4 Promille) führten, insgesamt drei Fahrer standen unter dem Einfluss berauschender Mittel (Drogen). Ein weiterer Verkehrsteilnehmer war nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis, in einem kontrollierten Fahrzeug fanden die Beamten Betäubungsmittel.

Darüber hinaus wurden ein Lkw-Fahrer wegen Verstößen gegen das Gefahrgutrecht, 13 Verkehrsteilnehmer wegen nicht angelegter Sicherheitsgurte und zwei Fahrzeugführer aufgrund der Nutzung ihrer Mobiltelefone beanstandet.

In allen Fällen leiteten die Beamten entsprechende Straf- bzw. Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. Für sieben Verkehrsteilnehmer endete die Fahrt an der Kontrollstelle - bei ihnen unterbanden die Beamten die Weiterfahrt.

Erstellt durch: Tobias Huthmacher / bl

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