Am Montagabend (07.02.2022) fanden im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Mittelfranken mehrere Dutzend Versammlungen mit Bezug zur Corona-Pandemie statt. Erneut musste die Polizei auch Kundgebungen und Aufzüge betreuen, die im Vorfeld nicht angezeigt worden waren.

Insgesamt registrierte die mittelfränkische Polizei im Laufe des gestrigen Abends 35 Versammlungen. Vielerorts formierten sich erneut sogenannte "Corona-Spaziergänge", die von der Polizei als Versammlung eingestuft und entsprechend betreut wurden. An den Versammlungen beteiligten sich nach Schätzung der Polizei mittelfrankenweit rund 8000 Personen. Die größte Versammlung fand in Nürnberg statt. Dem angemeldeten Aufzug durch die Südstadt schlossen sich rund 4500 Teilnehmer an.

Die Versammlungen verliefen aus Sicht der Polizei nahezu störungsfrei. Vereinzelt kam es örtlich zu kurzfristigen Verkehrsbehinderungen. Die Betreuung der einzelnen Versammlungen erfolgte in Verantwortung der jeweils örtlich zuständigen Polizeiinspektionen. Neben Beamten des Polizeipräsidiums Mittelfranken waren hierbei im Einzelfall auch Kräfte der Bayerischen Bereitschaftspolizei im Einsatz.

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