Gegen 18:30 Uhr beobachtete die Streife auf der Großen Straße einen driftenden schwarzen Mercedes besetzt mit zwei Personen. Auch zur Kontrolle der Einhaltung der vorläufigen Ausgangsbeschränkung unterzogen die Beamten das Fahrzeug einer Verkehrskontrolle. Hierbei kam ihnen beim Öffnen der Fensterscheiben intensiver Marihuanageruch entgegen. Der Grund hierfür war schnell gefunden: Der 24-jährige Beifahrer war im Besitz eines Plastikbeutels gefüllt mit einer geringen Menge Marihuana, auf welchen er sich während der Kontrolle setzte, um ihn mutmaßlich vor den Polizisten zu verstecken.

Der ebenfalls 24-jährige Fahrzeugführer räumte im weiteren Verlauf ein, am Vorabend Marihuana konsumiert zu haben. Damit war die Ausfahrt - für die er in Zeiten von Corona im Übrigen keinen triftigen Grund nennen konnte - für ihn beendet. Die Beamten stellten seine Fahrzeugschlüssel sicher und brachten ihn für eine Blutentnahme zur Dienststelle.

Die Polizisten leiteten Verfahren wegen des illegalen Besitzes von Betäubungsmitteln, Fahrens unter Drogeneinfluss sowie Verstößen gegen das Infektionsschutzgesetz ein.

Marc Siegl/n

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