In einem Notruf informierte ein Anwohner gegen 15 Uhr die Polizei über einen randalierenden und lärmenden Nachbar. Nach einem Streit wegen Ruhestörung hätte er aus dessen Wohnung zwei Schüsse gehört. Dies löste einen größeren Polizeieinsatz bei dem Wohnanwesen aus. Die alarmierten Streifenbesatzungen der Polizeiinspektion Nürnberg-Ost stellten vor Ort eine eingeschlagene Türe und ein im Eingangsbereich liegendes Messer fest.

Der 35-jährige Mann kam letztlich selbst ins Treppenhaus - ignorierte aber alle Anweisungen der Einsatzkräfte. Die Polizisten konnten den Tatverdächtigen nun überwältigen. Hierbei leistete der Mann erheblichen Widerstand und versuchte auch einem Beamten in die Hand zu beißen.

In der Wohnung des Tatverdächtigen konnten eine Schreckschusspistole sowie zwei Messer aufgefunden und sichergestellt werden. Anhaltspunkte für eine tatsächliche Schussabgabe ergaben sich aber nicht.

Die Bereitschaftsrichterin ordnete eine Blutentnahme beim Tatverdächtigen an. Der Mann muss sich nun wegen des Verdachts des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Widerstands und Körperverletzung verantworten.

Stefan Bauer/n

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de

Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025

Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025

Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025

Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525

Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6013/4550988 OTS: Polizeipräsidium Mittelfranken

Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken, übermittelt durch news aktuell

Dieser Beitrag wird vom Polizeipräsidium Mittelfranken bereitgestellt. inFranken.de hat den Beitrag nicht redaktionell geprüft.

Original-Content von Polizeipräsidium Mittelfranken übermittelt durch news aktuell