Das Fränkische Seenland zählt zu einem der Top-Naherholungsgebiete der Region und weit darüber hinaus. Die Herausforderungen der Corona-Pandemie und die damit einhergehenden eingeschränkten Urlaubs- und Reisemöglichkeiten führten zu einem massiven Aufkommen von Urlaubern und Tagesbesuchern.

In diesem Zusammenhang wurden in den letzten Wochen eine Vielzahl von Parkverstößen mit Behinderung der Rettungswege, nicht erlaubtes Wildcampen und vereinzelte Verstöße gegen die Infektionsschutzbestimmungen festgestellt.

Am Samstag (08.08.2020) stellten die Einsatzleitungen des Fränkischen Seenlandes, als auch des Happurger Stausees fest, dass die Hinweise bei den Anreisenden großen Zuspruch erfuhren und angenommen wurden.

Der Großteil der Besucher hielt sich an die bestehenden Parkregeln, sodass es zu keinen Behinderungen der Rettungswege kam. Dies zeigte sich auch unmittelbar im Rahmen der Vermisstenfahndung nach einem 12-jährigen Mädchen am Igelsbachsee, in dessen Verlauf eine Vielzahl von Einsatzfahrzeugen ungehindert und schnell zum Einsatzort gelangen konnte.

Im gesamten fränkischen Seenland musste lediglich ein Fahrzeug abgeschleppt werden. Circa 150 Fahrzeugführer begingen geringfügige Parkverstöße, welche mit einem Bußgeld geahndet wurden. Auch die Infektionsschutzbestimmungen wurden eingehalten.

Das Polizeipräsidium zieht in diesem Zusammenhang ein positives Fazit und bedankt sich bei den Besuchern, dass sie die Hinweise auch am heutigen Sonntag beachten.

Auch heute ist die Polizei mit Unterstützung der Bayerischen Bereitschaftspolizei verstärkt an den mittelfränkischen Seen zu Ihrer Sicherheit unterwegs. Wie am Samstag werden Polizeireiter und Polizeihubschrauber wieder im Einsatz sein. /

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