Es korrigierte damit seine bisherige Haltung, Mitarbeitern einen Betrag von 1,44 Euro pro Stunde nur auf einer Bonuskarte gutzuschreiben. Diesen Anteil hätten die Beschäftigten im Kino und den kinoeigenen Bars und Restaurants einlösen können.

Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hatte dies als Unterlaufen des gesetzlichen Mindestlohns kritisiert. Eine Sprecherin des Kinobetreibers Cinecitta Multiplexkino hatte erklärt, es habe sich lediglich um eine "Idee" gehandelt, die geprüft werde.