Neue Corona-Regeln in Nürnberg seit Freitag (23. Oktober 2020): Auf der Corona-Ampel ist die Stadt Nürnberg aktuell immer noch im roten Bereich. Mit einem 7-Tage-Inzidenzwert von 71,18 (Stand: 23 Oktober 2020) liegt sie aktuell weit über dem roten Warnwert von 50.

Wegen der zugespitzten Lage hat der Freistaat Bayern die bisher gültige Fassung der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (BayIfSMV) mit Wirkung zum Freitag (23. Oktober 2020) überarbeitet. In der Folge hat auch die Stadt Nürnberg ihre städtische Allgemeinverfügung angepasst, deren Gültigkeit sich an der alten Verordnung orientiert hat. Damit gelten ab sofort neue Corona-Regeln in der Stadt Nürnberg.

Corona-Regeln für Nürnberg angepasst: Was ändert sich?

Die Stadt Nürnberg passt die Karte mit Orten an, an denen eine ganztägige Maskenpflicht gilt und zeitweise kein Alkohol (22 Uhr bis 6 Uhr) getrunken werden darf. Die Allgemeinverfügung gilt ab sofort.

Folgende Orte wurden aufgenommen: 

  • Gostenhofer Hauptstraße
  • Plärrer
  • Tiergärtnertorplatz und die wesentlichen Zugangswege dorthin

Der Umgriff im Innenstadtbereich ändert sich zudem "unter anderem aus Gründen der Übersichtlichkeit", so die Stadt. Der Bereich der Insel Schütt wird hingegen entnommen. Diese Regelungen seien auch aufgrund der Erfahrungen und Anregungen von Bürgern sowie der Polizei so getroffen worden, erklärt die Stadt. Die Außenflächen von gastronomischen Betrieben auf den jeweiligen Plätzen sind von der Maskenpflicht und dem Alkoholverbot nicht betroffen. 

Maßnahmen in Nürnberg: Alle Regeln im Überblick

  • Verschärfte Maskenpflicht: Es besteht Maskenpflicht auf von der Stadt Nürnberg festgelegten, stark frequentierten öffentlichen Plätzen (siehe angepasste Karte oben), auf den Begegnungs- und Verkehrsflächen einschließlich der Fahrstühle von öffentlichen Gebäuden sowie in Freizeiteinrichtungen (zum Beispiel Freizeitparks, (Indoor-)Spielplätzen, Bowling-Bahnen etc.), Kulturstätten (wie Ausstellungen, Museen, Tiergarten etc.) und sonstigen öffentlich zugänglichen Gebäuden, für die keine besonderen Regelungen vorgesehen sind.
  • Schule und Hort: Es besteht laut Verordnung in Schulen eine Maskenpflicht im Unterricht am Platz nun in allen Jahrgangsstufen – also in Grundschulen und in weiterführenden Schulen ab Jahrgangsstufe 5. Auch für Hortkinder gilt eine Maskenpflicht, aber nicht in den Betreuungsräumlichkeiten etc. und Außenbereichen.
  • Hochschulen, Tagungen, Kultur und Veranstaltungen: Eine Mund-Nasen-Bedeckung muss auch am Platz in Hochschulen, bei Tagungen und Kongressen sowie von Besuchern in Theatern, Konzerthäusern, sonstigen Bühnen und Kinos sowie bei sportlichen Veranstaltungen getragen werden.
  • Private Feiern und beschränkte Teilnehmerzahl im öffentlichen Raum: Der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen Raum und der Teilnehmerkreis von Zusammenkünften in privat genutzten Räumen und auf privat genutzten Grundstücken ist auf die Angehörigen von zwei Hausständen oder auf höchstens fünf Personen beschränkt; dies gilt auch insbesondere für die Gastronomie. Der Teilnehmerkreis an privaten Feiern (wie insbesondere Hochzeits- oder Geburtstagsfeiern oder ähnliche Feierlichkeiten) ist unabhängig vom Ort der Veranstaltung auf die Angehörigen von zwei Hausständen oder auf höchstens fünf Personen beschränkt.
  • Sperrstunde: Die Abgabe von Speisen und Getränken zum Verzehr an Ort und Stelle ist in der Zeit von 22 Uhr bis 6 Uhr untersagt (Sperrstunde). Die Abgabe von alkoholischen Getränken an Tankstellen und durch sonstige Verkaufsstellen und Lieferdienste ist in der Zeit von 22 Uhr bis 6 Uhr untersagt.
  • Alkohol auf öffentlichen Plätzen: Der Konsum von Alkohol ist auf den von der Stadt Nürnberg festgelegten stark frequentierten öffentlichen Plätzen (siehe neue Karte oben) in der Zeit von 22 Uhr bis 6 Uhr untersagt.
  • Keine Zuschauer: Aufgrund der hohen Infektionszahlen und der Umstellung der Corona-Ampel durch das Bayerische Gesundheitsministerium auf Rot werden die bevorstehenden Sportveranstaltungen im Nürnberger Max-Morlock-Stadion und in der Arena auf Anordnung der Stadt Nürnberg ohne Zuschauer stattfinden. 
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Wie viele Menschen halten sich in Nürnberg an die neue Maskenpflicht? inFranken.de hat die Ordnungshüter begleitet.

Stadt Nürnberg will Schulen und Kitas nicht schließen

Oberbürgermeister Marcus König (CSU) betont: "Wir wollen den Regelbetrieb von Kitas und den Präsenzunterricht in den Schulen weiter aufrechterhalten. Auch die Dienststellen der Stadt stehen für die Bürgerinnen und Bürger weiter zur Verfügung." Cornelia Trinkl, Referentin für Schule und Sport, erklärt: "Wir bewerten die Situationen in den jeweiligen Schulen täglich neu. Im Infektionsfall wird in Absprache mit den Behörden jeweils vor Ort entschieden, welche Maßnahmen zum Infektionsschutz getroffen werden." Zugleich laufen aber auch die Vorbereitungen für den Fall, dass auf Distanzunterricht umgestellt werden muss.

"Auch der derzeitige, so genannte eingeschränkte Regelbetrieb in den Kitas läuft weiter, auch wenn die Corona-Ampel auf rot steht", sagt Elisabeth Ries, Referentin für Jugend, Familie und Soziales. Die Kinder werden in festen Gruppen betreut und das Personal muss eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Ein automatischer Zusammenhang mitbestimmten Inzidenzwerten besteht nicht, vielmehr arbeiten die Kitas nach dem Rahmenhygieneplan des Bayerischen Sozialministeriums, der unterschiedliche Stufen vorsieht. Für Nürnberg gilt danach weiterhin die derzeitige Stufe 2, da das Infektionsgeschehen in Kindertageseinrichtungen dies nach Einschätzung der Stadt Nürnberg zulässt.

Wie ist die Lage in anderen fränkischen Regionen? Hier gibt es ein tägliches Update.

Rückblick auf 16. Oktober 2020: Nürnberg überschreitet Corona-Warnwert

Nürnberg durchbricht am Freitag (16. Oktober 2020) kritischen Corona-Grenzwert: Oberbürgermeister Marcus König (CSU) hatte es bereits befürchtet, nun ist es traurige Gewissheit. Die Stadt Nürnberg hat am heutigen Freitag den Warnwert von 50 überschritten. Pro 100.000 Einwohner gab es in den letzten sieben Tagen 51,9 Neuinfektionen (7-Tage-Inzidenz), aktuell sind 1.223 Kontaktpersonen in Quarantäne, sechs Covid-19-Patienten liegen auf der Intensivstation.

Ab dem morgigen Samstag (17. Oktober 2020) gelten in Nürnberg verschärfte Corona-Regeln. Das teilt die Stadt auf einer Pressekonferenz am Freitagmittag (16. Oktober 2020) mit. "Die Lage ist sehr ernst", erklärt Oberbürgermeister König. Das Klinikum habe ihm von einer Verdopplung der Fälle berichtet. Im Nürnberger Land wurde am Freitag ebenfalls ein Warnwert überschritten.

Verschärfte Maßnahmen für Nürnberg: Ab Samstag gelten folgende Regeln

Um einen weiteren rasanten Anstieg in Nürnberg zu verhindern, treten nun ab Samstag (17. Oktober 2020) neue Corona-Maßnahmen in Nürnberg in Kraft.

  • Maskenpflicht wird ausgeweitet: Sie gilt nun auch auf belebten Plätzen und Straßen (einen Überblick über alle betroffenen Orte gibt am Ende dieser Stadt-Mitteilung)
  • Kontaktbeschränkungen: Der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen Raum ist im gesamten Stadtgebiet bis höchstens fünf Personen gestattet sowie mit Angehörigen
    des eigenen Hausstands, Ehegatten, Lebenspartnern, Partnern einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft, Verwandten in gerader Linie (etwa Kinder mit ihren Eltern oder Großeltern), Geschwistern sowie Angehörigen aus höchstens einem weiteren Hausstand.
  • Gastronomie: Sperrstunde um 22 Uhr in der Gastronomie
  • Tankstellen: Kein Alkohol an Tankstellen ab 22 Uhr
  • Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen ab 22 Uhr
  • Private Feiern: Maximal zwei Hausstände oder fünf Personen
  • Geschlossene Gesellschaften (zum Beispiel bei Hochzeiten und Vereinssitzungen): Maximal 25 Teilnehmer erlaubt

Die neuen Regeln sind zunächst auf zwei Wochen beschränkt. Bei einer erneuten Verschärfung der Lage sei aber nachzusteuern, so die Stadt.

Nürnberg will zweiten Lockdown verhindern

Oberbürgermeister König macht allerdings auch deutlich, dass er einen zweiten Lockdown in Nürnberg verhindern möchte. Schulen, Kitas und Behörden sollen vorerst nicht geschlossen werden.

  • Schulen und Kitas: Die Einrichtungen sollen so lange wie möglich geöffnet bleiben. "Präsenz-Unterricht geht vor", erklärt die Stadt. Ein Betretungsverbot soll es nicht wieder geben. Allerdings wird aktuell auch geprüft, ob bei weiterführenden Schulen ein unterschiedlicher Schulbeginn eingeführt wird. Damit soll das Gedränge am Morgen entzerrt werden
  • Behörden: Der OB will eine "leistungsstarke Verwaltung", das heißt die Behörden sollen ebenfalls nicht geschlossen werden. Zusätzlich soll die Gesundheitsbehörde personell verstärkt werden (unter anderem durch 20 Mitglieder der Bundeswehr und Ärzte in Ruhestand)

Ob die Consumenta in Nürnberg ab dem 24. Oktober 2020 stattfinden kann, ist noch unklar. Die Entscheidung darüber soll am Montag (19. Oktober 2020) oder Dienstag (20. Oktober 2020) gefällt werden, erklärt OB König. Am Christkindlesmarkt 2020 hält die Stadt vorerst fest. Allerdings habe man die aktuellen Zahlen jeden Tag im Blick, so der Oberbürgermeister.

Corona-Fälle in Nürnberg: Wer ist infiziert?

Infizierte traten an unterschiedlichen Stellen auf, berichtet die Stadt: an privaten Feiern, in Unternehmen, in Schulen sowie in einzelnen Kitas. Besonders viele Infizierte gibt es immer noch in einem Pflegeheim in Langwasser Süd. Dort wurden bei einer zweiten Reihentestung sieben weitere Bewohner sowie zwei Mitarbeiter positiv auf das Coronavirus getestet.

Insgesamt sind aber vor allem die mittleren Altersklassen betroffen. Die Stadt spricht hierbei von den "mobilen Generationen" zwischen 14 und 59 Jahren. Hier gebe es besonders viele Corona-Infizierte in Nürnberg.

Am Donnerstag hatte es bereits eine Pressekonferenz mit Ministerpräsident Markus Söder (CSU) gegeben. Die in Berlin beschlossenen Corona-Maßnahmen seien für Bayern "nachgeschärft" worden. Am Freitagnachmittag (16. Oktober 2020) soll nun die Verordnung folgen.

Corona-Hotline in Nürnberg

Bei Fragen können Bürger die Corona-Hotline 09 11 / 2 31-1 06 44 des Gesundheitsamts der Stadt Nürnberg anrufen. Sie ist erreichbar von Montag bis Donnerstag von 8.30 bis 16 Uhr und Freitag von 8.30 bis 12.30 Uhr.

Rückblick auf 13. Oktober 2020: Nürnberg überschreitet wiederholt Corona-Warnwert von 35

Corona-Wert steigt erneut - Stadt Nürnberg beschließt weitere Maßnahmen zur Eindämmung: In Nürnberg hat sich das Corona-Infektionsgeschehen zuletzt dynamisch entwickelt. Der kritische Inzidenzwert von 35 wurde wiederholt überschritten. So lag der kritische Inzidenzwert am Dienstag (13. Oktober 2020) laut Angaben der Stadt Nürnberg bei 38,4. Darauf hat die Stadtspitze nun reagiert.

Um die Ausbreitung des Coronavirus zu unterbinden, wurde eine ganze Reihe an entsprechenden Maßnahmen erlassen. Im Einzelnen betreffen die Neuregelungen die Teilnehmerzahlen bei privaten Feiern, den Besuch von Veranstaltungen, die Gastroszene im öffentlichen Raum sowie Schulen und Kitas.

Stadt Nürnberg reagiert auf steigende Corona-Neuinfektionen

Weil die 7-Tage-Inzidenz bei Covid-19-Erkrankungen in Nürnberg den Signalwert von 35 Personen pro 100. 000 Einwohnern überstiegen hat, hat die Stadt Nürnberg am Dienstag (13. Oktober 2020) ein Maßnahmenpaket zur Eindämmung der steigenden Infektionszahlen beschlossen. Vor diesem Hintergrund teilte die Stadt mit, dass die Infektionszahlen permanent beobachtet und täglich neu bewertet würden.

Teilnehmerzahlen bei privaten Feiern

Laut Stadt Nürnberg hat die Erfahrung der vergangenen Wochen gezeigt, dass insbesondere gemeinsamer Alkoholkonsum innerhalb größerer Menschenansammlungen im öffentlichen, aber auch im privaten Raum zu einer verstärkten Missachtung der zur Eindämmung der Corona-Pandemie erlassenen Infektionsschutzregeln und damit zu einem erheblichen Ansteckungsrisiko führen.

Aus diesem Grund hat die Stadt Nürnberg in Bezug auf die Teilnehmerzahl bei privaten Feierlichkeiten (wie zum Beispiel Hochzeiten, Beerdigungen oder Geburtstage) Regelungen erlassen. Die Teilnehmerzahl wird für Feierlichkeiten in öffentlichen oder gemieteten Räumen auf maximal 50 Personen festgelegt. Die Allgemeinverfügung tritt laut Stadt am Mittwoch, 14. Oktober 2020, in Kraft und gilt bis einschließlich 28. Oktober. In privaten Räumen wird der Bevölkerung dringend empfohlen, keine Feierlichkeiten mit mehr als 25 Teilnehmern durchzuführen, so die Stadt weiter.

Besuch von Veranstaltungen

Beim Besuch städtischer Kultureinrichtungen sowie beim Besuch von Sportveranstaltungen in Hallen und im Max-Morlock-Stadion ist bei Veranstaltungen für deren Dauer bis auf Weiteres eine Maske zu tragen.

Regelungen für die Gastronomie im öffentlichen Raum

Die bewährten Maßnahmen an den beliebten Treffpunkten am Köpfleinsberg (Zugangsregelung und Sicherheitsdienst freitags und samstags von 18 bis 24 Uhr) und am Tiergärtnertorplatz (Verkaufsverbot von To-Go-Getränken von Freitag auf Samstag und von Samstag auf Sonntag in der Zeit von 20 bis 5 Uhr) werden laut Stadt Nürnberg fortgesetzt.

Stufe Gelb für Schulen und Kitas

Schüler an weiterführenden Schulen ab der Jahrgangsstufe 5 werden zum Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung auch am Sitzplatz im Klassenzimmer während des Unterrichts verpflichtet, wenn dort der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht gewährleistet werden kann. An den Grundschulen muss in dieser Stufe im Unterricht keine Maske getragen
werden.

Es können weiterhin alle Kinder die Kitas besuchen. Soweit die Einrichtungen offene oder teiloffene Konzepte umsetzten, müssen wieder feste Gruppen gebildet werden, um eine bessere Nachverfolgbarkeit im Falle eines Ausbruchsgeschehens zu erleichtern. Die Beschäftigten müssen eine Mund-Nase-Bedeckung tragen. Der Besuch von Kindern bei nur leichten Krankheitssymptomen bleibt laut Stadt Nürnberg weiterhin möglich.

Oberbürgermeister appelliert an Bürger - Bundeswehr soll helfen

Oberbürgermeister Marcus König appelliert an die Bevölkerung, „im Alltag die wichtigsten Hygieneregeln zu berücksichtigen: Abstand von mindestens 1,5 Metern halten, Hände waschen und desinfizieren, die Nies- und Hustenetikette wahren sowie Mund-Nasen-Bedeckung tragen“. Gerade mit Blick auf die kalten Monate empfiehlt Gesundheitsreferentin
Britta Walthelm, „in Räumen regelmäßig zu lüften und die angeordneten Maßnahmen der Stadt auch zu befolgen." Nur so gelinge es, die steigenden Infektionszahlen in den Griff zu bekommen.

Aufgrund des Anstiegs der Fallzahlen insbesondere bei komplexen Fällen mit vielen Kontaktpersonen in Kitas, Schulen, Gemeinschaftsunterkünften, in einem Pflegeheim und nach privaten Feiern hat die Stadt Nürnberg zudem das Personal im Gesundheitsamt durch zusätzliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aufgestockt. Insgesamt sind laut Angaben der Stadt rund 160 Kräfte bei mit der Corona-Eindämmung verbundenen Aufgaben im Einsatz. 69 Personen gehören zum Stammpersonal, 42 sind befristet eingestellt und 43 weitere Personen kommen aus der übrigen Stadtverwaltung.

Zudem hat die Stadt ein Amtshilfeersuchen über die Regierung von Mittelfranken an das bayerische Gesundheitsministerium für eine Unterstützung durch die Bundeswehr gestellt. Dadurch soll das Personal im Gesundheitsamt bei der Ermittlung von Kontaktpersonen und der Containment-Strategie unterstützt werden. Über einen Aufruf sollen zudem Ärzte im Ruhestand für den Einsatz gewonnen werden.

Insgesamt steigen die Corona-Fallzahlen in Franken wieder an. Neben Nürnberg überschreiten zwei weitere fränkische Regionen derzeit den vom Landeskabinett festgelegten kritischen Wert von 35 Neuinfektionen in den letzten sieben Tagen pro 100.000 Einwohner. 

 

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