Ein Nürnberger Bürger wandte sich laut Polizeimeldung über das Internet an einen Kreditanbieter, der äußerst günstige Konditionen versprochen hatte.
Nach sehr seriös verlaufendem Schriftverkehr entschloss sich der Mann, einen entsprechenden Vertrag abzuschließen. Dabei sei es aber erforderlich, so die "Geschäftspartner", Steuern und Gebühren vorab an eine Bank in Afrika zu überweisen. Entsprechende Zahlungen sollten über einen Finanzdienstleister, der weltweit Bargeldtransfers abwickelt, geleistet werden.


Dubiose Kreditangebote führen nach Afrika


Als der Geschädigte immer wieder zu neuen Überweisungen aufgefordert wurde und inzwischen einen fünfstelligen Eurobetrag überwiesen hatte, bemerkte er den Betrug und stellte die Zahlungen ein.