Wie die vorläufigen Ermittlungen ergaben, bestellten die Beschuldigten - er 29, sie 24 Jahre alt - seit mehr als zwei Jahren bei unterschiedlichen Firmen Waren im Gesamtwert von rund 17.000 Euro.

Dabei gaben sie u.a. falsche Personalien, falsche Kontodaten oder auch falsche Anschriften an. Auch die Namen völlig unbeteiligter Personen wurden verwendet.

Die Ware wurde zwar geliefert, aber nicht bezahlt. Bisher scheinen die Beschuldigten wohl in mehr als 50 Fällen Bestellungen aufgegeben zu haben. Letztlich stießen die Ermittler über die Anzeige einer geschädigten Firma auf das mutmaßliche Betrügerpärchen. Beide sind geständig.

Wegen des Verdachts des Leistungskreditbetruges wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. pol