Die 29-Jährige habe den Schmuck im Zuge ihrer Tätigkeit über einen längeren Zeitraum beiseite geschafft und ein ihr nahestehender 25-Jähriger habe ihn im Internet zum Kauf angeboten, teilte die Polizei am Freitag mit. Bei einer Wohnungsdurchsuchung fanden die Beamten bei der Frau noch mehr als 1000 Beutestücke. Die 29-Jährige legte "angesichts der erdrückenden Beweislast" ein Geständnis ab. Der mutmaßliche Verkäufer machte von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch und muss sich nun wegen des Verdachts der Hehlerei verantworten. Um welches Unternehmen es sich handelt, wollte eine Polizeisprecherin nicht sagen. Ermittelt hat die Kripo Schwabach.