Bei einem Betriebsunfall hat sich am Donnerstagmorgen ein Auszubildender eine schwere Armverletzung zugezogen. Er kam mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus. Die Ermittlungen zum Unfallhergang führt die Polizeiinspektion Obernburg.

Wie die Polizei mitteilt, war ein 17-Jähriger gegen 07.45 Uhr in seiner Ausbildungsstätte mit Fräsarbeiten beschäftigt, als er mit seinem Arm in die Maschine geriet. Er zog sich dabei eine schwere Armverletzung zu. Seine Kollegen leisteten sofort erste Hilfe, bis der Rettungsdienst eintraf und die weitere Versorgung übernahm. Ein Hubschrauber flog den Verletzten in eine Klinik. Lebensgefahr besteht laut Polizei nicht.

Der genaue Unfallhergang ist nun Gegenstand der Ermittlungen, die von der Obernburger Polizei geführt werden. Die Berufsgenossenschaft und das Gewerbeaufsichtsamt sind in die Ermittlungen mit eingebunden.

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