FC Lichtenfels - FC Oberhaid
Gegen den FC Oberhaid bestreitet der FC Lichtenfels das dritte Heimspiel in Folge. Die beiden vergangenen Partien hat der FCL für sich entschieden - und das soll sich auch gegen Oberhaid nicht ändern. Bei den Gästen ist der erfolgreiche Stürmer Kutzelmann wieder spielberechtigt und dürfte sein Comeback geben. Gerade im Offensivbereich präsentieren sich die Gäste stark und stellen die beste Offensive der Liga. Hier muss der FCL vor allem auf Kutzelmann, Seidelmann, Waltrapp und den Ex-Ebensfelder Vogel aufpassen. Auch wenn bei den Lichtenfelsern die Ergebnisse stimmen, müssen sie weiterhin an ihrer spielerischen Qualität arbeiten, um sich mehr Chancen zu erspielen. Die beiden FCL-Trainer Grau/Goller haben wieder die Qual der Wahl, da mit F. Goller, Lulei und Schardt drei Spieler ins Team zurückkehren.
Aufgrund des Ragnarök Musikfestivals in der Stadthalle kann es zu Verkehrsbehinderungen kommen. Es stehen nur die Parkplätze am Main zur Verfügung.
FC Lichtenfels: Ruck/Rossbach, Aumüller, Dietz, Fischer, Graf, C. Goller, F. Goller, Gutgesell, Hellmuth, Hempfling, Lulei, Oppel, Panzer, Schardt, Scholz, Zollnhofer
SpVgg Ebing -
SV Memmelsdorf II

Von den Ergebnissen her dürfte der Ebinger Coach Heiner Dumpert, mit Ausnahme des 1:1 gegen den TSV Mönchröden, nicht zufrieden gewesen sein, denn die drei Unentschieden brachten die SpVgg nicht weiter. Im Derby gegen die Landesliga-"Zweite" aus Memmelsdorf nehmen Dippold & Co. nun den nächsten Anlauf, den ersten "Dreier" nach der Winterpause einzufahren. Ein Vorhaben, das aber alles andere als leicht sein wird. Der Gegner befindet sich in der Erfolgsspur. Die Mannschaft von Spielertrainer Bernd Audenrieth hat den Kampf gegen den Abstieg eindrucksvoll angenommen. Ungeschlagen mit sechs Zählern aus den vier bisherigen Partien kommen die Gäste mit viel Selbstvertrauen und wollen nun auch im Seestadion nicht leer ausgehen.

TV Ebern -
FSV Unterleiterbach

Enttäuschend für die Unterleiterbacher war sicher die Punktausbeute der Osterspiele. Es reichte für die Mannschaft von Trainer James Schmitt gerade mal zu einem Zähler. Dies brachte den FSV näher an die gefährdeten Ränge. So gilt es nun heute beim TV Ebern sämtliche Kräfte zu mobilisieren. Die Hausherren haben heuer noch kein Spiel verloren. Angesagt ist schon aufgrund der nicht optimalen Platzverhältnisse in Ebern viel Einsatz, Lauffreudigkeit und Kampf. cf/gefa