Die Rollen in diesem Duell sind also klar verteilt.
Offen ist jedoch das Topduell des Spieltages, denn der SKC Victoria Bamberg, der am vergangenen Samstag in Staffelstein seine erste Saisonniederlage kassiert hat, erwartet den Titelverteidiger Rot-Weiß Zerbst. Die Bamberger wollen die Niederlage auf der Staffelberg-Bahn ausmerzen und mit einem Sieg im Titelrennen bleiben. Das Potenzial dazu haben die Oberfranken jedenfalls.


Abwarten wie Gastgeber aufstellt

Die Aufstellung der Badstädter dürfte erst kurz vor Beginn des Spieles erfolgen, da bekanntlich der Gastgeber diese zuerst abgeben muss. Hier wird Sportchef Hans-Karl Brütting zusammen mit der Mannschaft die richtige Variante ausarbeiten, die einen möglichst hohen Satz- und Punktgewinn erwirtschaftet. Dennoch dürften Jürgen Zeitler, Torsten Reiser, Jaroslav Hazva, Cosmin Craciun und Florian Bischoff gesetzt sein.
Wer zusätzlich in die Mannschaft berufen wird, zeigt sich erst vor Ort. Jedoch steht immer ein Ersatzspieler parat, der eingreifen kann.


3500 Holz sollten übertroffen werden

Die Aufstellung der Zwickauer kann nur erahnt werden. Geht man vom letzten Spiel der Sachsen aus, dürften sich Patrick Hirsch und Daniel Gräfe in der Startformation befinden. Desweiteren dürften Ingo Penzel und André Giller die Mittelpaarung bilden. Die Schlussachse bildeten zuletzt Lars Pansa und Thorsten Scholle.
Die Sachsen sind auf ihrer gut fallenden Heimbahn für 3500 Kegel gut. Dies sollten die Staffelsteiner locker übertreffen. Dennoch darf man nicht überheblich sein und keinen Gegner unterschätzen. bsch