Die sehr anspruchsvolle Strecke mit vielen schnellen Richtungswechseln war in Topzustand und verlangte von den Fahrern alles ab.
In der Nachwuchsklasse wurde die Messlatte für die Rundenzeiten sehr hoch gesetzt und machte es für Selina Liebschner nicht einfach, sich als Neuling zu qualifizieren. Nach hartem Kampf um die beste Quali-Zeit, platzierte sich die älltere der beiden Schwestern knapp auf Platz 20 fürs A-Finale.

Selina zahlt noch Lehrgeld

Es hieß also, den anderen etwas abschauen und dazu lernen. In beiden Läufen kam sie auch auf Platz 20 ins Ziel.
In der Einsteigerklasse ging es nicht weniger eng zu. Die elfjährige Sophia legte in der Quali einige saubere Runden hin und platzierte ihr Bike auf Position 15.


Mit Blitzstart in die Punkteränge

Im ersten Lauf legte sie einen Blitzstart hin und ließ gleich in der ersten Kurve einige ihrer Konkurrenten hinter sich. Als Neunte ging es dann durchs Ziel. Da ihr der Start im zweiten Lauf nicht so gelang, musste sie nun feststellen, wie schwer es auf dem engen Track ist, zu überholen und musste sich am Ende mit Platz 17 zufrieden geben.
Nach einem sturzfreien Wochenende wissen beide Fahrerinnen nun, wie stark die Konkurrenz ist und werden weiter hart trainieren, um in den kommenden Rennen ihren Punktestand (Selina in der NSF-Nachwuchsklasse noch punktlos, Sophia NSF-Einsteigerklasse 7) zu verbessern. ft