Bei einer erneuten Niederlage der TTVler würde dies wohl das endgültige Aus und den Abstieg aus der Bayernliga bedeuten.

Hinspiel ging 4:9 verloren


Es ist also für den Tabellenletzten Pflicht gegen die Oberpfälzer unbedingt zwei Punkte einzufahren. Das Hinspiel bei der DJK verlor Altenkunstadt klar mit 4:9. Ist diesmal eine Steigerung drin?
Die DJKler haben in der Rückrunde nur einen Punkt geholt. Gerade deshalb wäre es für die TTVler an der Zeit, einen Sieg zu landen, um noch die Chance zu besitzen, wieder Anschluss zu bekommen. Es wird, wenn man die beiden Rückrundenspiele der Altenkunstadter Revue passieren lässt, allerdings sehr schwer, doch es ist nicht unmöglich. Nur ein Sieg hilft dem TTV weiter.
Die Altenkunstadter müssen vor allem wieder mehr Elan und Ehrgeiz an den Tag legen, um wieder einen Sieg zu bejubeln. Und die Zuschauer merken es, wenn diese Tugenden fehlen und lassen ihrerseits die Unterstützung schleifen. Gegen Regensburg besteht also die allerletzte Chance, noch etwas zu reißen. Deshalb ist das Altenkunstadter Sextett gefordert, sein Allerbestes zu geben.

Starker DJK-Spitzenspieler


Regensburgs Spitzenspieler Juschka spielte in der Rückrunde einwandfrei und hat starke 7:1 Siege auf seinem Konto. Binder, der nach guter Vorrunde auf Nr. 2 rutschte, weist eine Erfolgsbilanz von 2:6 auf. Die TTVler Miro Hurina und Holger Funke sind hier gefordert.
Es gibt für Mario Krug und Frank Zeller im Mittelpaarkreuz sowie Tino Zasche und Uwe Niewiadomski im Schlusspaarkreuz keinerlei Vorteile. Alle Altenkunstadter müssen versuchen, in diesem sehr wichtigen Match ihre Normalform zu erreichen, dann wäre durchaus mehr drin als in den letzten beiden verlorenen Partien.
Auch die Doppel sind in diesem Abstiegskampf gefragt. Hier muss eine Leistungssteigerung her, um nicht vom Anfang an einem Rückstand hinterherzulaufen. Man darf gespannt sein, wie diese wichtige Auseinandersetzung endet, denn jedes Team braucht einen Sieg. gi