"Ich bin die Strecke vorher abgelaufen." Besonders besorgt zeigten sich Teilnehmer in Gesprächen über eine Zunahme von Monokulturen und die Versiegelung von Flächen. Ansonsten gab es auch viele optimistische Stimmen über den Zustand der heimischen Natur. Anni Konthur aus Obersdorf beispielsweise ist sich sicher, "dass in den 60er und 70er Jahren mit der Natur gedankenloser umgegangen" wurde. Vorbei an Streuobstwiesen schlugen sich die Wanderer auf schmalem Pfad in den Wald zum Aussichtspunkt Hohe Eller. Immer wieder rückte Gesehenes in den Fokus und wurde von Schröder zum Gegenstand einer Betrachtung. Eine Freifläche, die passiert wurde, veranschaulichte den Eingriff des Menschen in die Natur auf dem Rücken von Fledermäusen. Diese könnten baumlose Flächen schwer überwinden, da sich auf ihnen nichts befindet, was ein Echo auf ihr Signal zurückwirft.