Als dann kurz vor dem Start gegen 10 Uhr auch noch ein Versorgungsauto eintraf, durfte sich jeder Wanderer kostenfrei mit Wasser und Brezeln für die kilometerlange Tour eindecken.
"Man muss bei den Familien anfangen, bei den Kindern in der Vorschule, ihnen zeigen, dass Natur ein Geschenk ist", findet Josephine Stöcklein aus Hallstadt. Sie war mit ihrem Mann Ernst nach Vierzehnheiligen gekommen. Zwei Motive hatten die passionierten Wanderer im Gepäck: Freude an der Natur und den Wunsch, sich körperlich fit zu halten. Auch wenn die Strecke zwischen Vierzehnheiligen und der Hohen Eller samt Rückkehr auf einem Nebenweg das Ehepaar wohl kaum an seine Grenzen gebracht haben dürfte, zeigte es sich doch angetan vom Wanderkonzept. "Schön, wenn man dann auch noch beiläufig etwas erfährt", befanden Stöckleins. So beiläufig sich manche Auskunft anhörte, so vorbereitet war Schröder doch.