Generalstaatsanwalt Thomas Janovsky händigte ihm am 13. August seine Ernennungsurkunde aus. Matthias Huber tritt damit die Nachfolge von Ulrike Barausch an, die ebenfalls mit Wirkung vom 1. September zur Richterin am Amtsgericht Coburg als ständige Vertreterin des Direktors und Leiterin des Zentralen Mahngerichts ernannt wurde. Matthias Huber wurde 1970 in München geboren und begann - nach dem Jurastudium und dem Referendariat in Würzburg - im März 1999 seine berufliche Laufbahn als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Coburg. Davor war er eineinhalb Jahre als Rechtsanwalt in Bamberg tätig gewesen. Nach einer Abordnung als wissenschaftlicher Mitarbeiter an den Bundesgerichtshof von April 2003 bis März 2006 wurde Huber zum Richter am Landgericht Coburg ernannt. Dort war er ab Mai 2006 tätig. Sein weiterer beruflicher Weg führte ihn im August 2010 als Staatsanwalt als Gruppenleiter wieder zur Staatsanwaltschaft Coburg und anschlie-ßend ab März 2015 als Oberstaatsanwalt zur Generalstaatsanwaltschaft Bamberg.red