Gemütlich watscheln die Enten auf dem Geflügelhof Nitter über ihre Weide. Es ist kalt - in den Stall zieht es sie trotzdem nicht. "Denen macht die Kälte nichts, die sind robust", erklärt Manfred Vogt. Zusammen mit seiner Frau Monika betreibt er den Geflügelhof Nitter in Buch am Forst.

Seit kurzem müssen sich Vogts, genau wie alle anderen Geflügelhalter im Landkreis an vom Landratsamts herausgegebene Schutzmaßnahmen halten: Ihre Tiere dürfen nur im Stall gefüttert und nicht aus öffentlichen Gewässern getränkt werden. Sie dürfen auch keinen Zugang zu öffentlichen Gewässern haben. Das Futter soll vor Nagern und Wildvögeln geschützt werden. Eine virologisch Untersuchung muss vorausgehen, wenn Enten und Gänse an einen anderen Ort transportiert werden sollen.