Pfarrerin Tanja Vincent hob die ganz unterschiedliche Zeiten und Verhältnisse hervor, in denen die Jubilare damals, vor 25, 50, 65, 70 und sogar 75 Jahren, konfirmiert worden waren. Sie erinnerte an die schlimmen Zeiten des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkrieges, aber auch an die Ära des wirtschaftlichen Aufschwungs. Eine gute Wegstrecke hätten die Jubilare mit ihrem Glauben nun zurückgelegt, und dieser Weg habe sicher viele von ihnen auch durch Höhen und Tiefen geführt.
Am Beispiel Petrus zeigte die Pfarrerin auf, was aus einem Ja zu Gott werden kann. Als Fischer, also als ganz normaler Mensch, habe dieser mit Gottes Hilfe viel Gutes bewirken können. Noch einmal erneuerten schließlich die Jubelkonfirmanden ihr Bekenntnis zu Gott. thi