Die Therapieplanung sei selbstverständlich auf die Bedürfnisse und Wünsche des Patienten abgestimmt. Somit erhalte der Patient sechs Stunden pro Woche spezialisierte palliativmedizinische Behandlung zu seiner aufgrund des Krankheitsbildes erforderlichen "normalen" Behandlung.
"Die Lebensqualität des sterbenskranken Menschen steht bis zuletzt an oberster Stelle", sagt Andreas Flessa. Dieses Ziel werde durch die enge Zusammenarbeit und ständigen Kontakt mit den entsprechenden Hausärzten, dem Hospizverein Lichtenfels, der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung aus Bamberg und den ortsansässigen Pflegediensten auch in den ambulanten Bereich hinein fortgesetzt.

Verbesserung der Lebensqualität

Michael Jung machte die Grundsätze der Palliativmedizin deutlich.