Ein junger Mann wurde in der Nacht zum Sonntag zunächst Opfer einer Körperverletzung. Als der 18-Jährige zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden sollte, rannte er zunächst weg. Dann kam zurück und trat gegen die Türe des Rettungswagens.

Beim Eintreffen der Polizei wollte er dann erneut flüchten.

Der junge Mann war stark alkoholisiert, aggressiv und schrie rechtsradikale Parolen. Die eingesetzten Polizeibeamten beleidigte er mehrfach. Da eine ärztliche Behandlung nicht zwingend notwendig war, wurde er in Gewahrsam genommen. Hierbei spuckte er noch auf die Kühlerhaube des Streifenwagens. Anschließend wurde er ausgenüchtert.