Gedanken eine Pilgers "Getroffen - Mitten ins Herz"

Am 18. Januar erlebten die Hausener Senioren einen besonderen Vortrag: „Getroffen- mitten ins Herz!“ Heribert Heisele erzählte von den Gedanken eines Pilgers auf seiner Pilgerreise nach Santiago de Compostela im Mai und Juni 2008...
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Foto: Juergen_Zenk
Am 18. Januar erlebten die Hausener Senioren einen besonderen Vortrag:
„Getroffen- mitten ins Herz!“
Heribert Heisele erzählte von den Gedanken eines Pilgers auf seiner Pilgerreise nach Santiago de Compostela im Mai und Juni 2008.
Er hielt für fünfzig Frauen und Männern zuerst einen Rückblick auf sein Leben. Am Ende seiner beruflichen Laufbahn als Schulleiter einer Sonderschule erkrankte er an Parkinson und ging deshalb in den Ruhestand.
Seine Ärzte gaben grünes Licht für die Reise auf dem Jakobsweg. Mit dem Bus der Firma Stöcklein aus Hausen ging es über Vezelay und Rocamadour nach Lourdes und Roncesvalles. Ab da begann er seinen Fußweg nach Westen. Im Vortrag schilderte er den Weg auf dem Camino Frances, die Begegnungen und spirituellen Eindrücke. Das Ganze wurde untermalt mit sehr schönen Aufnahmen der Bildpräsentation. Mit beeindruckenen Bildern stellte er die Sehenswürdigkeiten der Kathedrale von Santiago de Compostela vor und beendete seinen Vortag mit dem Pilgergruß „buen camino“- das ist spanisch und bedeutet: „Guter Weg“. Das wünscht man jedem Pilger, der sich in Spanien auf den Weg begibt.
Mit lang anhaltendem Beifall verabschiedeten die Besucher der Veranstaltung den Referenten herzlich.

Das KAB-Team
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