Dirk Zeitler 25 Jahre in der Feuerwehr - Gerhard Lutz verabschiedet

Gleich zwei verdiente Feuerwehrmänner konnte die Wallenfelser Feuerwehr im Rahmen der ersten Außenübung 2016 ehren. Nachdem die Feuerwehrleute im Bereich Allerswald eine Übung zum Thema Technische Hilfeleistung geführt hatten, trafen sie sich in der Wanderhütte Herrgottswinkel zu einem Frühstück...
Foto: Stumpf_Hans
Gleich zwei verdiente Feuerwehrmänner konnte die Wallenfelser Feuerwehr im Rahmen der ersten Außenübung 2016 ehren. Nachdem die Feuerwehrleute im Bereich Allerswald eine Übung zum Thema Technische Hilfeleistung geführt hatten, trafen sie sich in der Wanderhütte Herrgottswinkel zu einem Frühstück. Gäste waren zudem stellvertretender Landrat Gerhard Wunder, Bürgermeister Jens Korn, Kreisbrandinspektor Hans-Ulrich Müller und Ehrenkommandant Georg Weiß.

Sie waren gekommen um Dirk Zeitler für 25 Jahre aktiven Dienst in der Wehr zu ehren. Der Geehrte war von 2000 bis 2006 stellvertretender Kommandant und führte von 2006 bis 2008 die Wehr an. Mehrere weitreichende Entscheidungen, wie zum Beispiel die Anschaffung des Hilfeleistungs- und Löschfahrzeugs HLF, wurden von Dirk Zeitler mit vorbereitet und realisiert. Ein Schwerpunkt seiner Tätigkeit ist nach wie vor der THL-Bereich, in dem Zeitler einen großen Erfahrungsschatz und viel Fachwissen hat.

Stellvertretender Landrat Gerhard Wunder bezeichnete ihn als Leuchtturm und Beispiel für die Gesellschaft. Derartiges Engagement müsse gewürdigt werden. Er zeichnete ihm mit dem Staatlichen Ehrenzeichen in Silber aus und wünschte ihm noch viel Freude in diesem sinnvollen Ehrenamt. Ebenfalls ausgezeichnet wurde Zeitler vom Feuerwehrverein für 25 Jahre Mitgliedschaft.

Aus "gesetzlichen Gründen" in den Feuerwehrruhestand verarbeitet werden musste Gerhard Lutz. Nachdem er das Alter von 63 Jahren erreicht hat, darf er nach 44 Dienstjahren seinen Dienst beenden. Gerhard Lutz war für die Aktive Mannschaft der Wallenfelser Wehr eine wichtige Säule, war immer zur Stelle wenn er gebraucht wurde und stand bei zahlreichen Einsätzen seinen Mann für das Gemeinwohl. Er wurde mit einem 112-Brot und einen Feuerwehrhonig verabschiedet.