Bereitschaftspraxis: Pläne noch schlimmer als gedacht - Petition gestartet! Jeder im Kreis muss unterschreiben!

Wie aus einem Informationsblatt der CSU-Frauen-Union Ebern zu entnehmen ist, fallen die Pläne zur Reform des Ärztlichen Bereitschaftsdienstes im Landkreis Haßberge noch viel schlimmer aus als befürchtet...
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Wie aus einem Informationsblatt der CSU-Frauen-Union Ebern zu entnehmen ist, fallen die Pläne zur Reform des Ärztlichen Bereitschaftsdienstes im Landkreis Haßberge noch viel schlimmer aus als befürchtet. Im Info-Blatt zur Unterschriften-Aktion der Frauen-Union heißt es: „Unter der Woche soll nur ein einziger fahrdienstbereiter Arzt die Hausbesuche außerhalb der normalen Sprechzeiten versehen“.

Der einzige Arzt im Fahrdienst habe nach den Plänen der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) die Stadt Schweinfurt, den Landkreis Schweinfurt und den Landkreis Haßberge zu versorgen. Damit laufen die Aussichten, dass der mobile Arzt überhaupt einen Patienten in Eltmann (zeitlich gesehen) besuchen kann, so gut wie gegen Null!

Die Frauen-Union wirbt mit ihrer Unterschriften-Aktion dafür, dass der Landkreis Haßberge einen eigenen Fahrdienst erhält und Ebern eine Ärztliche Bereitschaftspraxis am Krankenhaus.

Unterschriftslisten liegen in Eberner Apotheken, Geschäften und in den Arztpraxen aus.