Viel Schmutz werde von unbefestigten Straßen eingetragen, erklärte Kirchner und schlug vor, diese zu asphaltieren. Seitens des Steinbruchs seien die Absatzbecken gereinigt worden; sie sollen auch erweitert werden. Um Staubwolken zu verhindern, beabsichtigten die Hartsteinwerke zudem, die Ladung oberflächlich mit einer Art Dusche zu besprühen.

Adolf Hildner (CSU) schlug vor, die Straße zusätzlich mit Querrinnen zu versehen, so dass der Dreck schon im oberen Bereich des Steinbruchs abgeleitet werde. Doch solche Querrinnen halten den Schwerlastverkehr nicht aus, wie Oswin Kirchner in Erfahrung gebracht hat. Auch Wolfgang Heiß (CSU), selbst Fuhrunternehmer, hat nur negative Erfahrungen mit solchen Rinnen: "Das funktioniert einfach nicht."

Diskutiert wurde ferner die Problematik der nicht ausgebauten Verbindungsstraße entlang des Feuerwehrgerätehauses zwischen der Industriestraße und der