Das angemeldete Feuer war aufgrund der Größe und Höhe der Flammen leicht mit einem richtigen Brand zu verwechseln, weshalb auch ein besorgter Bürger einen Scheunenbrand unterhalb der Kirche mitteilte.

Am Ende befanden sich zirka 50 Einsatzkräfte am vermeintlichen Brandort. Das verspätete Johannisfeuer wurde aufgrund der Großflächigkeit und der Brandgefahr durch die Trockenheit, vorsichtshalber gelöscht. Es entstand keinerlei Sachschaden.