Wie Oberstaatsanwalt Ernst Schmalz auf Anfrage der Bayerischen Rundschau erläuterte, hatte die Staatsanwaltschaft insgesamt gegen sieben Personen ermittelt. Die beiden Erziehungsberechtigten des bei dem Unfall "dauerhaft schwer verletzten Jungen" werden wie in solchen Fällen meist üblich nicht belangt, obwohl sie sich nicht an die Absperrungen gehalten und selbst in den Gefahrenbereich begeben hatten.

Auch das Verfahren gegen den Fahrer des Unfallwagens wurde eingestellt. "Der konnte nichts dafür", fasste Oberstaatsanwalt Schmalz das Ergebnis der Untersuchungen zusammen.

Versäumnisse beim Rennen

Vier weitere Beteiligte können die juristische Aufarbeitung der schweren Unfalls gegen Zahlung einer zum Teil nicht unerheblichen Geldauflage beenden.