und dem Industriegebiet Himmelkron sowie der Bundesstraße freigehalten habe. "Und jetzt sollen dort die Masten hin." Sollte das Projekt nicht zu verhindern sein, so hofft er dann zumindest auf mehr Flexibilität. "Es muss doch möglich sein, problematische Passagen unterirdisch zu führen."
Landrat Klaus Peter Söllner erwartet nach den "positiven Aussagen" Seehofers nun, dass die Leitung, so wie Amprion sie plant, nicht kommen wird. Denn Seehofer habe deutlichen Einfluss auf die Regierung, ist Söllner überzeugt.
Mehrere Punkte sind es, die dem Landrat sauer aufstoßen. So habe Oberfranken Ost schon mit Windrädern, Photovoltaik-Anlagen und energieautarken Dörfern seinen Anteil an der Energiewende geleistet. Zudem könne die Leitung nicht angezapft werden.