Denn für ihn sei das Thema zu wichtig, um es erst nach 14 Tagen zu beraten. Auch er hat Zweifel daran, dass Seehofer nichts von den Plänen wusste. "Es ist ein Bundesgesetz, und die CSU war mit Ministern in Berlin vertreten", stellt er fest.
Er sei zwar froh, dass sich der Landesvater des Themas annimmt, habe aber nur eine verhaltene Erwartung. "Mein Eindruck ist: Vieles steht schon fest." Aber nun könne Seehofer den Vorwurf widerlegen, er kümmere sich nur um Südbayern.
Auch Himmelkrons Bürgermeister Gerhard Schneider (CSU) ist zufrieden, dass die Stromautobahn in München politisch diskutiert wird. "Aber ich habe meine Zweifel, dass sich grundsätzlich etwas ändert, weil es sich um ein Bundesgesetz handelt."

Schutzgürtel freigehalten

Er verweist darauf, dass man zum Schutz der Menschen bewusst einen 200 Meter breiten Grünstreifen zwischen Gössenreuth