Bei der Saisonabschlussversammlung der Leitung des Tischtennisbezirkes Oberfranken und der Kreisvorsitzenden blickte Bezirksvorsitzender Hartmut Müller auf die wichtigsten Ereignisse in der abgelaufenen Serie zurück. Dabei bedauerte er, dass der Schwund an Mannschaften und Spielern nicht gestoppt werden konnte. So sei in Oberfranken ein Rückgang um 53 auf 1014 Teams und um 321 auf 8265 Akteure zu verzeichnen gewesen. Im TT-Kreis Bayreuth/Kulmbach habe es gegenüber dem Vorjahr ein Minus um sieben auf 122 Mannschaften und um 68 auf 1075 Spieler gegeben.
Es sei zu vermuten, dass trotz aller Versuche hier dagegen zusteuern, weitere Abgänge in den nächsten Jahren zu verzeichnen sein werden. Als positiv bewertete der Bezirkschef aus Lichtenfels, dass Oberfranken wiederum Ausrichter von Verbandsveranstaltungen sein durfte, der Spielbetrieb erfolgreich bewältigt und dabei ausgezeichnete Ergebnisse erzielt worden seien.