Sie war mit ihrer Leistung voll und ganz zufrieden: "Ich habe mehr erreicht als erhofft. Ich wollte eigentlich mehr aus dem Training heraus laufen und habe mich am Start auch ganz hinten angestellt. Aber wenn man vorne liegt und kommt locker mit, dann sucht man auch den Erfolg." Die Kulmbacherin, die durchschnittlich 16 Stunden pro Woche trainiert und 2009 ihren ersten Halbmarathon ohne viel Training lief, freute sich über den Sieg: "Es ist immer was Schönes, wenn man als Erste durchs Ziel läuft."

Traditionell schickte Bürgermeister Roland Wolfrum die Bambini als Erste auf die ein Kilometer lange Laufstrecke und staunte dann nicht schlecht, dass Hannah und Sophie Eckert aus Zaubach die Nase vorne hatten.