Viel investiert, gekämpft, aber kein Tor gemacht und in der zweiten Halbzeit der individuellen Klasse des Gegners unterlegen: So fühlten sich die Hollfelder, die im Derby gegen die SpVgg Bayreuth in der Fußball-Bayernliga Nord mit 0:2 verloren.

Vor 1210 Zuschauern, die die Begegnung am Hollfelder Kerwasamstag zu einem echten Fußballfest machten, waren die Hollfelder in der von beiden Abwehrreihen dominierten ersten Hälfte über weite Strecken spielbestimmend. "Wir hatten Glück, dass wir ohne Gegentor geblieben sind. Meine Mannschaft dachte anscheinend, dass man in Hollfeld im Vorbeigehen drei Punkte mitnehmen kann. Dies waren ähnliche erste 45 Minuten wie vor einer Woche gegen Aubstadt. In der Pause haben wird dann deutliche Worte gefunden, und in der zweiten Hälfte hat sich unser Spiel auch gebessert", analysierte Bayreuths Coach Heiko Gröger die Partie.

In der 48.