Martin Schöffel, CSU:

Erst als Martin Schöffel die erste Schnellmeldung aus dem Stimmkreis Wunsiedel-Kulmbach sieht, erhellt sich seine Miene wieder. 43,42 Prozent für die CSU steht dort - und damit deutlich mehr als die Partei in Bayern geholt hat. "Das ist ein stückweit Bestätigung unserer Politik hier." Und dennoch: Mit den "dramatischen Verlusten" der Christsozialen kann der Direktkandidat nicht zufrieden sein.

Doch was sind die Ursachen? Für Schöffel sind es vor allem die unterschiedlichen Erwartungen der Menschen an die Zukunft. Den einen seien die Entwicklungen in Bayern zu dynamisch - die würden Grün wählen. Vor allem in Ballungsräumen wie München, wo Wohnen und Umwelt große Themen seien. Andere hätten Angst, dass die Zuwanderung zu Lasten der Sozialsysteme geht - und die wählten AfD.

Dass die AfD nach ersten Trendmeldungen sogar zweitstärkste Kraft im Stimmkreis Wunsiedel-Kulmbach sein könnte, sorgt bei Schöffel für Sorgenfalten auf der Stirn. "Das wäre der Hammer", sagt er. Seine erste Einschätzung: "Da kommen viele Stimmen von früheren SPD-Wählern", die sich nicht mehr von den Sozialdemokraten und Gewerkschaften vertreten fühlten. "Aber vielleicht haben sich auch ehemalige CSU-Wähler für die AfD entschieden." Das müsse man analysieren.

Ein weiterer Grund für das schlechte Ergebnis der CSU in Bayern: "Die Berliner Koalition ist alles andere als nahe am Menschen", sagt Schöffel und nimmt dabei "einige Protagonisten der CSU" in der Hauptstadt nicht aus. Nach Namen gefragt, nennt er aber nicht Horst Seehofer, sondern: "Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer, der die Probleme der Dieselfahrer nicht begriffen hat."

Welche Koalitionsmöglichkeiten sieht er jetzt? Mit der SPD keine. Die Grünen würden ausscheiden "mit dem Programm, was die aufgelegt haben". Blieben noch die Freien Wähler. "Ich kann mir eigentlich nur eine Koalition mit ihnen vorstellen."

SPD Kulmbach

Am Sonntagnachmittag gegen vier Uhr ist die sozialdemokratische Welt in Kulmbach noch in Ordnung. Der mit dem Konterfei der Kandidatin beklebte Opel, den Inge Aures vor wenigen Tagen auf einer Internet-Plattform einmal als "meinen rollenden Gefechtsstand" bezeichnet hat, parkt vor ihrem Wohnhaus. Die Direktkandidatin gönnt sich nach einem langen und anstrengenden Wahlkampf mit unzähligen Wahlveranstaltungen und Infoständen wenigstens ein paar Stunden Ruhe und ist mit ihrem Mann "Mucki" zum Apfelmarkt nach Thiersheim gefahren.

Knapp zwei Stunden später schwankt, einem Erdbeben gleich, der Boden unter den Kulmbacher Sozialdemokraten. Erste Hochrechnungen sehen die Landespartei bei lediglich zehn Prozent. Das ist nur noch die Hälfte dessen, was die SPD bei der letzten Wahl erzielen konnte.

Ein kleines Häuflein von Genossen hat sich in der Pizzeria "Fässla" um eine große Leinwand versammelt, verfolgt sichtlich geschockt die Berichterstattung eines Fernsehsenders. Auch wenn noch längst nicht alle Stimmen ausgezählt sind: Dass sich da ein Drama abspielt, ist schnell klar.

Während auf der Leinwand Ministerpräsident Markus Söder gegen 18.30 Uhr mit einer ersten Stellungnahme zu den auch für seine CSU niederschmetternden Ergebnissen zu sehen ist, gibt Inge Aures eine erste Stellungnahme ab.

Die Wähler nicht erreicht

"Ein Schlag in die Magengrube" sei das Ergebnis, sagt sie. "Wir haben im Vorfeld Analysen gemacht, ich war dauernd unterwegs. Wir haben gedacht, dass wir eine zukunftsweisende Politik machen, um den Menschen überall im Land gleiche Lebensbedingungen zu bieten. Das ist bei den Wählern offensichtlich nicht angekommen." Die Hetzparolen der AfD hingegen hätten die Leute offensichtlich erreicht.

Muss Inge Aures nach dem desaströsen Ausgang dieser Wahl um ihr Landtagsmandat fürchten? Das könne man jetzt noch nicht sagen, meint sie. Wer in den Landtag einziehe, entscheide sich nach einem komplizierten System. Das wird sich erst am Montag oder Dienstag herausstellen.

Erst dann wird auch feststehen, wie sich die SPD-Kandidaten bei der Bezirkswahl geschlagen haben.

Fest steht für Aures hingegen jetzt schon: Wenn sich die Zahl der Sitze für die SPD im Maximilianeum halbiert, kommt auf die verbleibenden SPD-Abgeordneten viel Arbeit zu, zumal in den ausgedehnten Stimmkreisen auf dem flachen Land. Fest steht für sie auch: Der Ton im Landtag wird nach dem Einzug der AfD ein anderer werden.

Kein möglicher Koalitionspartner

Und fest steht auch, dass die SPD als Koalitionspartner der vom Wähler ebenfalls abgestraften CSU nun nicht mehr in Frage kommt, dass die CSU es aber schaffen muss, möglichst schnell Partner zu finden: "Die CSU steht unter Zeitdruck. Am 5. November ist die konstituierende Sitzung des neuen Landtags."

Dankbar ist Inge Aures ihrem Team für die Unterstützung im Wahlkampf. Nach den Ursachen für das schlechte Ergebnis müsse man suchen. "Wir müssen jetzt alles auf den Prüfstand stellen."

Während dieser Statements rutscht die Partei in den Hochrechnungen unter die Zehn-Prozent-Marke. 9,5 Prozent werden es am Ende der Auszählung sein.

Dass Inge Aures im Stimmkreis Wunsiedel-Kulmbach letztlich mehr als doppelt soviel Prozentpunkte für sich verbuchen kann wie ihre Partei landesweit, ist immerhin ein Trost. Aber ein schwacher.

Die Erschütterung ist groß beim SPD-Kreisverband Kulmbach: Auch wenn Vorsitzende Inge Aures mit ihrem persönlichen Erststimmen-Ergebnis das landesweite Ergebnis ihrer Partei weit übertrifft, sitz der Schock doch tief. Weniger als zehn Prozent für die Landtags-SPD - "damit habe ich in meinen schlimmsten Träumen nicht gerechnet", sagt Inge Aures . Offensichtlich sei es auch hier nicht gelungen, die zentralen Botschaften des Wahlkampfes zu vermitteln. Die Wahlschlappe wird, so vermutet Aures, Folgen haben für Oberfranken. Die Zuschnitte der Stimmkreise seien hier ohnehin so, dass die gewählten abgeordneten weitläufige Gebiete zu betreuen hätten. "Wenn wir künftig deutlich weniger Abgeordnete haben, wird das für die noch schwieriger, die Menschen angemessen zu betreuen."

Rainer Ludwig/Freie Wähler

Sie gratulieren ihm bereits, als er gegen 18.30 Uhr das Wahllokal der Freien Wähler, die "Stadtschänke" am Holzmarkt, betritt. Rainer Ludwig wird gedrückt und geherzt, er schüttelt geduldig Hände - aber der Direktkandidat für Kulmbach und Wunsiedel sagt fast gebetsmühlenartig dazu: "Die Leute sind euphorisch, das verstehe ich angesichts des Super-Ergebnisses meiner Partei im Land. Aber ich bitte um Verständnis, wenn ich es selber noch nicht bin. Dafür ist die Gemengelage zum jetzigen Zeitpunkt noch zu unübersichtlich."

Digitale Rechenschieber sind nötig an diesem Abend. Der Blick von stellvertretendem Landrat Dieter Schaar, dem Bundestagskandidat der Freien Wähler von 2017, Hans-Georg Purucker, und auch von Gemeinderat Markus Weigel huschen immer wieder hin und her zwischen dem Fernsehbildschirm, auf dem das Bayerische Fernsehen die erste Hochrechnung präsentiert, und dem Laptop, auf dem die lokalen Zwischenergebnisse angezeigt werden. Ludwig kommt demnach bei den Erststimmen auf rund 16 Prozent - damit ist er nur vier Prozent von Inge Aures entfernt. "Für mich als Newcomer auf der politischen Bühne ist es eine tolle Wertschätzung, auf Augenhöhe mit einer so erfahrenen Abgeordneten zu sein."

"Hätte ich mir nicht träumen lassen"

Und eventuell demnächst als Neuling im Maximilianeum nicht nur im selben Plenum sitzend wie die Kulmbacherin, sondern auch noch in Regierungsverantwortung? Rainer Ludwig zögert einen Moment. "Wenn es so kommt, dann hätte ich mir das so nie träumen lassen. Das übersteigt jegliche Vorstellung." Der 57-Jährige lächelt, in diesem Moment strahlt er bereits selber ein klein wenig Euphorie aus.

Und wenn es so käme - wo sieht der gebürtige Pegnitzer die größte Schnittmenge mit der CSU? "Ganz klar bei der Wirtschaftspolitik. Wir machen uns stark für den Mittelstand und das Handwerk, auch für die Landwirtschaft, die uns besonders am Herzen liegt." Doch er sieht auch Diskussionsbedarf mit den Christsozialen - etwa bei der Chancengleichheit im Freistaat. "Unsere oberfränkische Region muss gestärkt werden und es gilt, die demografische Entwicklung umzukehren."

Für das kann sich der Eventmanager womöglich bald persönlich in der Landeshauptstadt einsetzen. Apropos: Was passiert mit dem Privatmann Ludwig - wird dann der Künstlervermittler zum Vermittler in eigener Person? Ließen sich Job und Mandat vereinbaren? "Meine Frau Angelika und ich, wir haben das im Vorfeld natürlich durchgespielt. Sie steht da hinter mir. Wie es beruflich weitergeht, möchte ich erst klären, wenn die Wahlergebnisse entsprechende Fakten schaffen."

Private Fragen zu klären

Da ist sie kurz wieder, die verbale Euphoriebremse. "Ich muss das wirklich erst verarbeiten. Wenn es aber so kommt, dann lautet die Reihenfolge für mich ganz klar: Politik und München haben absoluten Vorrang. Alles andere lässt sich lösen."

Die Grünen

Partystimmung herrscht dagegen bei den Grünen. "Ich habe eine Weile gebraucht, bis ich das Ergebnis realisieren konnte und ich denke, dass ich auch noch eine Nacht drüber schlafen mmuss, bis ich das begreifen kann", sagt Dagmar Keis-Lechner, Kreisvorsitzende der Grünen. Die Prognosen im Vorfeld waren natürlich vielversprechend, meint Keis-Lechner, aber die Stimmen der Wähler müsse man trotzdem erst einmal erhalten.

"Unsere Rolle wird wohl eher die der stärksten Oppositionspartei sein", vermutet Dagmar Keis-Lechner. Für die Partei seien die Ziele Klimaschutz, Toleranz, Demokratie und ein freies Europa überaus wichtig. "Die CSU müsste da schon einen Schritt in unsere Richtung machen", fordert Dagmar Keis-Lechner.

"Die Menschen wollen Veränderung"

"Ich hätte mir nie vorstellen könne, dass wir einmal zweitstärkste Kraft in Bayern werden", sagt Wilfried Kukla, der Kandidat der Grünen. Aber die Prognosen der vergangenen Wochen hätten sich bestätigt. Für ihn ist damit klar: "Die Menschen wollen Veränderung und frischen Wind. Das kommt uns zugute."

Mit dem Ergebnis können man nun etwas in Bayern gestalten und verbessern. Vor allem der Ausstieg aus der Kohle-Energie ist ihm wichtig und der Ausbau der erneuerbaren Energien. "Wenn das nicht gelingt, hab' ich Angst um unsere Erde."

Eine Koalition mit der CSU kann sich Kukla aber nur schwer vorstellen. Vor allem aus folgendem Grund: "Die CSU wird das nicht wollen, weil sie einen schwachen Partner sucht." Aber da seien sie bei den Grünen an der falschen Adresse. Und dass sich die CSU so verbiegt, dass eine Koalition geschlossen wird, "das kann ich mir nicht vorstellen".

Einen faden Beigeschmack hat die Wahl trotz des großen Erfolgs der Grünen für Kukla jedoch: das Abschneiden der AfD. "Hoffentlich ist deren Erfolg nur von kurzer Dauer, und sie verabschieden sich bei der nächsten Wahl wieder."

AfD

Das glaubt deren Kandidat Gerd Kögler natürlich nicht. Angesichts des Umstands, dass mit den Freien Wählern ein weiterer Konkurrent im bürgerlichen Lager angetreten ist, sei er "sehr zufrieden" mit dem Ergebnis, das in seiner Heimatstadt Wunsiedel noch deutlich höher ausgefallen sei. "Man muss nun sehen, ob es für mich am Ende für den Einzug in den Landtag reicht."

Zum Absturz der SPD wiederholte Kögler seine Position, die er bereits bei der Podiumsdiskussion der Bayerischen Rundschau vertreten hatte: "Die SPD ist eine entrückte Partei, die nur noch an der Basis stattfindet. Und sie hört nicht auf die Stimmen der Menschen, keiner weiß, wofür die Partei eigentlich steht.

Bei der AfD, die in Bezug auf die Flüchtlingsfrage zwar ein Alleinstellungsmerkmal habe, erkenne der Wähler hingegen immer mehr, dass es sich nicht nur um eine Partei der Migrationspolitik handle, sondern dass sie auch Akzente in anderen Bereichen setze, etwa in der Bildungs- und Familienpolitik.

FDP

Michael Otte (FDP) zeigte sich angesichts seiner Premiere als Landtagskandidat von seinem Ergebnis persönlich nicht enttäuscht und hoffte, dass den Liberalen, die bei Redaktionsschluss um die 5-Prozent-Marke rangen, der Einzug in den Landtag gelingt. Den Verlust der absoluten Mehrheit für die CSU, den Absturz der SPD und das zweistellige Ergebnis der AfD ist für Otte ein Zeichen dafür, dass alle Demokraten weiter zusammenrücken müssen. "Wir sind es ja gewohnt, dass man uns mit Spott und Häme überzieht. Ich würde das jetzt nicht tun, denn das sind keine Ergebnisse, die einen Demokraten fröhlich stimmen könnten."

ÖDP

Der Kandidat der ÖDP, Reinhardt Englert, freute sich zunächst über den großen Erfolg den Grünen, "weil wir mit ihnen eine ganze Reihe von Schnittmengen haben". Es sei gut, so der Mainrother, dass der Klimaschutz und die Basisdemokratie von den Wählern so hoch bewertet wurden.

Ein Wermutstropfen ist für ihn das starke Ergebnis der AfD. In einem demokratischen System müsse sich man sich aber mit deren Vertretern auseinandersetzen.

Zum Ergebnis der ÖDP selbst sagte Englert, dass man sich bayernweit natürlich mehr erhofft habe. Offensichtlich habe man viele Stimmen an die Grünen verloren. Übrigens hätten alle kleinen Parteien im Vergleich zu 2013 einen Dämpfer bekommen. Mit seinem Stimmenanteil sei er insofern zufrieden als er über dem der Partei liege.

Die Kreisvorsitzenden

CSU

"Ein positiver Aspekt an dem heutigen Abend ist, dass viele Menschen zur Wahl gegangen sind und ihre Stimme abgegeben haben. Aber das Ergebnis ist schon eine krachende Niederlage", muss Henry Schramm, Kreisvorsitzender der CSU feststellen. Es tue ihm persönlich weh, dass das Ergebnis so ausgefallen sei.

Einen bestimmten Grund könne der Kreisvorsitzende nicht festmachen, da würden viele Faktoren eine Rolle spielen. "Das Ziel hat die Partei ganz klar verfehlt. Wir müssen wieder gute Politik für die Menschen machen und die Leute mitnehmen", sieht Schramm als die nächsten Aufgaben. Trotzdem werde man nun als stärkste Kraft an die Koalitionsgespräche gehen.

Freie Wähler

Rainer Ludwig, Kreisvorsitzender der Freien Wähler und Direktkandidat in Personalunion, sieht das gute Abschneiden seiner Partei nicht in der Schwäche der anderen begründet, sondern in einer "vernünftigen und sachorientierten Politik, was der Wähler letztlich honoriert hat", so der 57-Jährige.

Glücklich ist er darüber, dass die von Parteichef Hubert Aiwanger prognostizierten "zehn Prozent plus x" noch übertroffen wurden. "Unser Resultat lässt berechtigte Hoffnungen zu, dass bayernweit sogar drei oberfränkische Abgeordnete nach München kommen." Auch eine Koalition mit der CSU sei nun denkbar. Ziele müssten dann sein, so Ludwig, etwa die Digitalisierung in der Bildung in den Fokus zu rücken, aber auch Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen zukunftsfest zu machen. Für ihn gehört zu einer weitsichtigen Politik auch, "die Ballungszentren München und Nürnberg zu entzerren und Ansiedlungen von Unternehmen und damit Arbeitsplätzen in der Region zu forcieren".

FDP

Die FDP, so deren Kreisvorsitzender und Kandidat Michael Otte, habe sich als kleiner Club mit nicht einmal einem Zehntel des Budgets der Freien Wähler gut geschlagen. Für ihn sei die Landtagswahl auch ein Stimmungstest für die nächsten Kommunalwahlen gewesen.

KOMMENTAR

VON ALEXANDER MÜLLER

Der Stimmkreis Wunsiedel/Kulmbach ist keine Ausnahme: Die CSU verliert, die SPD verliert deutlicher - und die beiden Abgeordneten, die bisher im Maximilianeum saßen, werden gleich mit abgestraft: Martin Schöffel, der vor fünf Jahren als neuer Mann in Kulmbach ein sehr respektables Ergebnis eingefahren hat, büßte diesmal deutlicher an Zuspruch ein als seine Partei. Inge Aures, die schon 2013 mehr Stimmen holte als ihre SPD, gelang dies auch bei der aktuellen Wahl - gleichwohl verlor sie ebenso wie ihre Partei deutlich Stimmen.

Auf der anderen Seite die landesweiten Gewinner: Während Wilfried Kukla und die Grünen jeweils deutlich mehr Zuspruch erhielten als beim letzten Mal, liegen sie im Stimmkreis klar hinter ihrem Landesverband zurück. Dagegen fuhren die AfD und ihr Kandidat Gerd Kögler ungefähr das Resultat ein, das die Partei auch bayernweit holte.

Zu den Gewinnern gehören in der Region ebenfalls Rainer Ludwig und die Freien Wähler: Dem Kulmbacher Kreisvorsitzenden gelang es, das Resultat Martin Baumgärtners von vor fünf Jahren fast zu verdoppeln.