Temperaturen über dreißig Grad im Schatten - warum soll man da noch in den Süden fahren? Einige Kulmbacher, die in den Sommerferien zu Hause geblieben sind, erzählen, warum sie bei der großen Urlaubswelle nicht mitmachen und wie sie sich zu Hause die Zeit vertreiben.
Harald und Diana Spindler waren mit ihrem vier Jahre alten Sohn Max bereits im Mai im Urlaub auf Fuerteventura. Im Sommer bleiben sie immer zu Hause - und nutzen die Zeit, um drei Wochen auszuspannen. "Wenn das Wetter so ist wie zur Zeit, sind wir fast jeden Tag im Schwimmbad, das ist herrlich. Oder wir machen Ausflüge", sagt Diana Spindler.
Bei schönem Wetter muss man gar nicht wegfahren, findet Andreas Hoffmann (58) aus Kulmbach. Stattdessen verbringt er die Zeit lieber in seinem Garten: "Da bin ich jeden Tag, schließlich gibt es viel zu tun. Man muss ja auch gießen, sonst vertrocknet alles." In seinem kleinen Paradies baut der 58-Jährige alles mögliche an, unter anderem Rote Bete und Gurken.
Und wie wird man mit der Hitze am besten fertig? Kurze Hosen, viel Wasser trinken, ins Schwimmbad gehen und ein erfrischendes Eis schlecken, sagen die Daheimgebliebenen.

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