Am Ende standen stolze 22 Siege, zwei Remis und nur zwei Niederlagen mit einem fast sensationellen Torverhältnis von 127:21.

Nach der Begrüßung durch Vorsitzenden Richard Ultsch hielt sportlicher Leiter Gerhard Leinfelder die Laudatio auf die Mannschaft. Er erinnerte noch einmal an die Ausgangspostion: Die Reserve des TSV war im Spielkreis Bamberg/Bayreuth/Kulmbach als Vorletzter in die B- Klasse abgestiegen. Extrem weite Fahrten zermürbten die Truppe, der Wechsel in den Spielkreis Hof mit vielen Spielen vor der Haustüre sollte sich in organisatorischer Sicht als Glücksfall erweisen.


Personeller Glücksfall


Dazu kam noch ein personeller Glücksfall: Mit dem ehemaligen Spieler Daniel Färber konnte ein Spielertrainer verpflichtet werden, der in kürzester Zeit Aufbruchstimmung verbreitete.