"Nur bei Realisierung auch der Oberfranken-Achse kann der vollständige Lückenschluss der Elektrifizierung in Oberfranken und die Einbindung der Region in den deutschlandweiten Schienenfernverkehr gelingen. Voraussetzung ist daher die Aufnahme des Gesamtprojekts in den vordringlichen Bedarf."
Sie führt vor Augen, dass von der Elektrifizierung nicht nur die direkt an der Strecke gelegenen Städte und Regionen, Lichtenfels, Kulmbach, Bayreuth, Marktredwitz und Hof, profitierten, sondern auch die künftigen ICE-Halte Bamberg und Coburg. Denn als schneller Zubringerlinie von Ost nach West einerseits und von Nord nach Süd andererseits komme der Franken-Sachsen-Magistrale zusammen mit der Oberfranken-Achse eine entscheidende Bedeutung zu.
Es könnten lang laufende und grenzüberschreitende IRE-, IC- und ICE-Verbindungen geschaffen werden. Im Augenblick sei die Region nur über Nahverkehr erreichbar.