Wie viele Bäume müssen noch gefällt werden, bis der letzte Mensch erkennt, dass wir eine Verantwortung gegenüber der Natur haben? Diese Frage stellt sich beim Zuhören der Lieder. Christian Degel möchte mit seinen Texten die Leute zum Nachdenken anregen, denn, so der 22-jährige Kulmbacher: "Wenn wir uns nicht um unsere Umwelt kümmern, kann viel Schlimmes passieren. Mit unseren Weisen ermuntern wir die Leute, das Schöne an der Natur zu entdecken."

Eigenständiger Stil

Aus einer Jack-Johnson-Coverband, die 2006 das Licht der Welt erblickt hatte, entwickelte sich eine höchst eigenständige Formation, die gekonnt zwischen Rock, Pop und Funk zu jonglieren weiß. Die akustische Gitarre von Sänger Stefan Degel ist dabei zum Markenzeichen der Gruppe geworden.
Als Teil der Singer- und Songwriterbewegung fühlen sich die vier Musiker aber nicht: "Wir sind eine komplette Band, bei der sich jeder musikalisch einbringt", betont Pianist Ludwig Karsch. Trotzdem freuen sich die Akteure darüber, dass handgemachte Musik im akustischen Gewand in Mode ist. "Bei unseren Bemühungen, überregional Fuß zu fassen, könnten wir davon profitieren", meint Stefan.

Große Pläne

Die Bühnen dieser Welt sind die Wohnstuben vieler Rock- und Popbands. Dorthin zieht es auch "The Fortunate Fools". "Kulmbach haben wir ausgekostet. Eine Tournee durch Deutschland wäre deshalb nicht schlecht", bringt es Sänger Stefan Degel auf den Punkt.
Kai Wagner, der Manager der Band, möchte die Gruppe vom Image der Lokalband befreien und zu einer überregional erfolgreichen Akustik-Rockband formen. Hat die Gruppe in seinen Augen eine Chance, überregional Erfolge zu landen? "Selbstverständlich. Mit seinem eingängigen Sound spricht das Ensemble eine große Zielgruppe an, die von jungen Leuten bis hin zu älteren Musikliebhabern reicht."

Einen ausführlichen Bericht lesen Sie in der Bayerischen Rundschau.

Eine Kostprobe von "The Fortunate Fools" können Sie hier hören:

Dateiname : The Fortunate Fools: Peace and Grace
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