"Wir ersetzen die bisherige Heizungstechnik durch zwei neue Gasbrennwertheizungen", erklärt Ohnemüller.

Von der neuen Heizungsanlage verspricht sich die Stadt einen Kostenspareffekt. Denn während die alte Heizung nur Vollgas laufen konnte, ist die neue stufenweise schaltbar. Beide können getrennt eingeschaltet werden, und sind modulierbar. "Ein Einsparpotenzial von zwanzig bis dreißig Prozent ist sicherlich vorhanden", sagt Techniker Michael Eschenbacher von der Firma Meile, der derzeit die Heizung installiert.


Kleiner und sparsamer


Die neue Heizung ist wesentlich kleiner, nimmt nur noch einen Bruchteil des Platzes in Anspruch. Außerdem ist sie mit Plastikrohren ausgestattet. Rücklaufendes Wasser kann wiederverwendet werden - auch das spart Kosten. "Wir haben auch überprüft, ob man ein Blockheizkraftwerk oder eine Wärmepumpe einbauen könnte.