Die Teildisziplinen waren bewusst für Freizeitsportler ausgelegt: 100 Meter Schwimmen im Himmelkroner Freibad, acht Kilometer Radfahren und 2000 Meter Laufen. Ziel war es, Menschen mit Behinderung, die sich im Bereich Sport engagieren, eine Plattform zu bieten, damit sie ihre Leistungsfähigkeit einem breiten Publikum vorstellen können. Zumindest im Freibad war die Begeisterung groß.


Thomas Müller auf Platz eins


Schnellster Triathlet war der Himmelkroner Bundespolizist Thomas Müller, der diesen Titel schon einmal vor zwei Jahren errungen hatte. Schnellste Frau war die 31-jährige Nadine Schlund aus Kulmbach, bei den Sportlern mit Behinderung hatte Marco Rennert von den Himmelkroner Heimen die Nase vorn.

Sandra Müller hatte mit ihrem Team für eine tolle Organisation gesorgt.