Man dürfe sich nicht wundern, wenn Putin jetzt die ganze Schose wieder rückgängig machen wolle, schlussfolgerte er die Ukraine-Krise im Blick.

In fünfzehn Jahren werde man eine Welt mit den fünf Führungsmächten USA, Russland, China, Indien und Brasilien haben, so der Experte. "Und wo sind wir?", fragte er und lieferte die Antwort gleich mit: "Wir müssen das europäische Haus so schnell wie möglich bauen, sonst werden wir zerrieben zwischen diesen Großmächten."
Tanja Schaller und Susanne Trottmann begleiteten mit ihren zarten Flötentönen einen vielstimmigen Teilnehmerchor, der inbrünstig sang: "Einigkeit und Recht und Freiheit für das Deutsche Vaterland."