Ein großer Aufwand ist erforderlich, um die Traditionsveranstaltung wieder zu einem Erfolg werden zu lassen. In diesem Jahr feiern die Ortsburschen und -madla zusammen mit dem TSV Ködnitz sogar ein kleines Jubiläum, denn vor genau 20 Jahren hatte sich der heutige TSV-Vorsitzende und Gemeinderat Holger Göhl mit einem kleinen "Häuflein" Gleichgesinnter entschlossen, eine richtige "Kerwa" auf die Beine zu stellen. Ein Fest, das von Jahr zu Jahr größer wurde.


Ausgraben und beerdigen

Die Kirchweih ist seit dem Mittelalter das jährliche Fest anlässlich der Wiederkehr des Tages, an dem ein Kirchengebäude geweiht wurde. Ködnitz hat gar kein Gotteshaus, aber in Franken ticken die Uhren ein wenig anders, und so wird vor allem in Nordbayern auch in Orten ohne Kirche eine "Kerwa" gefeiert, die in der Regel mehrere Tage dauert.