Der Mann hatte an einer Kulmbacher Brauerei Biertreber aufgeladen. Bei der Abfahrt übersah der Fahrer ein offenes Ventil und verlor Treberwasser auf die Fahrbahn. Die "Spur" zog sich mit einer Länge von knapp sieben Kilometern durch Kulmbach und über die B289 bis nach Kauerndorf. Da sich die Flüssigkeit als sehr rutschig und glitschig herausstellte, musste diese durch die Feuerwehr Kulmbach und die Straßenmeisterei Kulmbach von der Fahrbahn gespült werden. pol