Sack, der in Bayreuth ein eigenes Planungsbüro betreibt und in Himmelkron wohnhaft ist, hatte nicht weniger als fünf Plan-Varianten vorgestellt und zusammen mit dem Gemeinderat diskutiert. Die Variante, auf die sich der Gemeinderat am Ende festlegte, beschreibt Landschaftsarchitekt Wolfgang Sack: "Das wesentliche Merkmal dieser Variante ist die Tieferlegung der Wiese am früheren Marienheim. Das sind so ca. 70 bis 90 cm und damit wird die Wiese künftig ebenerdig begehbar und kann auch besser genutzt werden." Erklärtes Ziel ist jetzt, dass die Gemeinde mit der Maßnahme, die auf rund eine halbe Million Euro geschätzt wird, in eine Fördermaßnahme der Dorferneuerung kommt und diese im kommenden Jahr mit Blick auf die Landesgartenschau in Bayreuth auch umsetzt.