Natürlich kommt es mal vor, dass einer dem anderen in den Rücken rutscht, aber das sind unbedeutende Dinge. Die Bahn war ihr Geld absolut wert."

Ursprünglich sollte das ehemalige Freibad, das 1956 als Waldschwimmbad errichtet wurde, vor rund 30 Jahren komplett abgerissen werden, wenn es nach den Vorstellungen der Regierung von Oberfranken gegangen wäre. "Wir sollten vollkommen neu bauen, es waren um die sechs Millionen Mark im Gespräch", erinnert sich Ansel stetter. Der Marktgemeinderat habe damals aber beschlossen, weder die Gebäude noch die Becken einzureißen. Die Idee mit der Rutschbahn sei ihm bei einem Seminar in Kochel am See gekommen. "Dort gab es die damals einzige Wasserrutsche in Bayern." Wenig später sei dann die Idee einer frei tragenden Rutsche in Wirsberg umgesetzt worden.