Es ist Kerwa in dem kleinen Ort im Oberland, und die Dorfgemeinschaft hat zusammen mit den Kerwamadla und -Buben wieder die beliebte Veranstaltung organisiert. Für die Kleinsten gab es Bobbycar-Rennen, Klettball-Dart, Kegeln und Straßenmalerei. Für die größeren Kinder und Erwachsenen waren verschiedene Spielstationen aufgebaut. Paarweise - mit zusammengebundenen Füßen - mussten Eier unbeschadet den Lauf um Hindernisse überstehen. Dann wurde ein Baumstamm durchgesägt, was ganz schön Kraft kostete. Auf einer Schaukel in Bewegung galt es eine Wasserflasche zu fangen und zielgerichtet in einen Eimer zu werfen. Die nächste Station verlangte von den Paarungen Fußspitzengefühl, denn die Bierflaschen mussten mit den Füßen zurück in ihren Kasten befördert werden. Einen Nagel ins Holz schlagen kann jeder, aber manchmal waren schon recht krumme Dinger dabei.
Zum Abschluss wurde ein Eimer mit der Kraft des Wassers aus der Feuerwehrhandpumpe umgestoßen. Dabei war das Team in Feuerwehrkleidung angetretenen.
Das alles war gar nicht so einfach, wie es aussah, aber die Steinbacher gaben alles.

Mehr vom "Spiel ohne Grenzen" lesen Sie in der Bayerischen Rundschau.