Auch die Geoökologische Fakultät der Universität Bayreuth bestätige die "beste Eignung der angedachten Vorrangflächen". Alle beklagten schließlich die langen Strecken, über die der per Windkraft an der Nordsee erzeugte Strom bis nach Süddeutschland, wo er verbraucht wird, transportiert werden muss. "Wir werben dafür, dass man sich nicht am Anblick eines Windrads stößt, sondern dieses als wohltuende Beruhigung des Gewissens betrachtet", so der Initiator der Unterschriftensammlung. Allen anderen sei zu empfehlen, dass sie ihren persönlichen Energieverbrauch auf 20 Prozent des aktuellen Wertes senken. "Dann könnte auch ich der Unterschriftensammlung der Windkraftgegner zustimmen".

Bartels erklärte, dass er bei seiner Aktion viel Zustimmung, aber auch ablehnende Reaktionen erhalten habe.