Wie Tierheim-Bewohner "Clooney" zu seinem ungewöhnlichen Namen gekommen ist, dürfte bei seinem Anblick nicht allzu schwer zu erraten sein. Ganz klar: Er hat die selbe silbergraue Haarpracht wie sein Namensvetter, der berühmte Schauspieler und Herzensbrecher. "Clooneys" Kumpel erhielt passenderweise den Namen "George".

Im Moment sind die beiden Hasenbrüder noch etwas schüchtern. Kein Wunder, sind sie doch noch jung und haben vielleicht noch nicht allzu viel intensiven Kontakt mit den Menschen gehabt.


Schönes Gehege erwünscht

Beide sind aber lieb, freundlich und gutmütig. In einer netten Familie mit viel Zuwendung und Streicheleinheiten werden sie sicher schnell lernen, dass von uns großen "trampeligen Menschenwesen" keine Gefahr ausgeht und dass wir gar keine so üblen Kumpel sind.

Natürlich soll es den beiden bildschönen
Mümmelmännern in ihrer neuen Familie an nichts fehlen, so dass sie sich richtig wohlfühlen können. Dazu gehört zum Beispiel ein großes Gehege, in dem sie nach Herzenslust hoppeln und auch mal buddeln können. Ein winziger Käfig, in dem die agilen Hasen gerade mal einen Satz zu jeder Seite machen können, wäre Tierquälerei.


Am liebsten zusammen vermitteln

Am liebsten würden die Tierheim-Mitarbeiter "George" und "Clooney" gemeinsam vermitteln, da sich die beiden von klein auf kennen und gut verstehen. Auf der anderen Seite sind die beiden ja noch jung und anpassungsfähig. Das Tierheim-Team könnte sich daher auch vorstellen, dass sie vielleicht sogar eine hübsche Kaninchen-Dame ihrem Bruder vorziehen würden. Am wichtigsten ist aber, dass die beiden ihr Leben nicht allein fristen müssen, denn Einzelhaltung ist für Kaninchen in der Regel nicht artgerecht.